Känguru-Mädchen aus dem Allwetterzoo Münster wird auf den Namen „Alinga“ getauft

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Allwetterzoo Münster Taufe Känguru-Mädchen Alinga
Bildquelle: Allwetterzoo Münster

Das Känguru-Mädchen aus dem Allwetterzoo Münster macht große Fortschritte und hat heute einen Namen bekommen: „Alinga“ bedeutet so viel wie „die Sonne“.

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Knapp drei Monate ist es her, dass ein Känguru-Mädchen aus dem Allwetterzoo Münster seine Mutter verlor und seitdem bei Ersatzvater Ralf Nacke eine liebevolle und fürsorgliche Pflege erfährt. Die Zoobesucher durften beim zweimal wöchentlich stattfindenden Känguru-Treff das Waisenkind hautnah erleben und dabei sogar noch viele interessante Informationen rund um die Arbeit in einem Zoo erfahren.

Nicht immer funktioniert eine Flaschenaufzucht gut, da insbesondere die Umstellung von Muttermilch auf Flaschenmilch eine besondere Herausforderung darstellt. Nach Anlaufschwierigkeiten entwickelt sich die kleine Dame aber inzwischen prächtig und ging sogar schon auf Schnupperkurs mit Känguru-Tante Pandora, die beim letzten Känguru-Treff ganz selbstbewusst zum Känguru-Laufstall sprang. Dies sind gute Anzeichen, dass die spätere Integration in die Känguru-Gruppe auch funktionieren wird. Natürlich benötigt das Känguru-Kind noch Flaschenmilch und ihren „Beutelrucksack“, doch allmählich trinkt sie schon etwas Wasser und kaut an Blättern und Gemüse herum.

Heute wurde in feierlicher Runde das kleine Mädel auf den Namen „Alinga“ getauft, was auf Aborigine „die Sonne“ bedeutet. Mit dabei waren Zoo-Kurator Dr. Dirk Wewers, Namenspatin Bianca Liersch sowie Tierpfleger und Ziehpapa Ralf Nacke. Die Känguru-Gruppe sah sich alles ganz genau aus sicherer Entfernung an und kann sich schon langsam an den neuen Herdenzuwachs gewöhnen.

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