Alton Towers führt mit Universität Staffordshire Studiengang rund um Freizeitparks ein

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Die Universität Staffordshire und der englische Freizeitpark Alton Towers arbeiten zusammen, um einen Studiengang rund um die Führung eines Freizeitparks anzubieten. Der erste Kurs in „Visitor Attraction and Resort Management“ startet im September diesen Jahres mit 20 verfügbaren Plätzen.

Im Herbst startet an der Universität Staffordshire erstmals der Studengang „Visitor Attraction and Resort Management“, der sich rund um die Führung eines Freizeitparks dreht. Ähnlich einem dualen Studium in Deutschland werden bei diesem Foundation Degree sowohl Theorie in der Universität als auch praktische Erfahrung im Freizeitpark vermittelt. Hierfür wird mit Alton Towers zusammengearbeitet. Der Freizeitpark liegt nur wenige Autominuten von Staffordshire entfernt.

Die Inhalte von „Visitor Attraction and Resort Management“ umfassen nach Angaben der Universität die wichtigsten Aspekte der erfolgreichen Führung von Freizeitparks – darunter Betrieb und kaufmännische Betriebsführung, strategisches Management, Gesundheit und Sicherheit, Marketing und digitale Kommunikation, Finanz- und Personalmanagement sowie Kundenservice.

Während der zweijährigen Ausbildungszeit sammelt man 18 Wochen lang praktische Erfahrung im Unternehmen. Im ersten Jahr soll man mit direktem Kundenkontakt im Hotel- und Parkbetrieb sowie im Einzelhandel arbeiten. Im zweiten Jahr übernehmen die Studenten Aufgaben als Teamleiter.

Guy Brazier, Personalverantwortlicher bei Alton Towers, sieht den Kurs als großartige Möglichkeit für Studenten, um Karrierepotentiel für die Freizeitindustrie zu entwickeln, welche ein ständig wachsender Sektor sei. 7 Prozent aller Beschäftigten im Vereinigten Königreich arbeiten laut Brazier in diesem Bereich, der seiner Meinung nach ernster genommen werden sollte.

Weitere Informationen zum Studiengang findet ihr auf der Website der Staffordshire Universität.

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1 Kommentar

  • Freizeitpark studieren? Ja sicher. Allein die Logistik und PR sind so aufreibend, dass eine wissenschaftliche Untersuchung viele Fortschritte bringen wird. Denn allein die Zuschauermassen müssen bewältigt und gelenkt werden. Und natürlich wollen auch alle Gäste begeistert nach Hause gehen.