YouTuberin Bibi zieht als weltweit erstes Hologramm in Madame Tussauds Berlin ein

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Madame Tussauds Berlin Bibi Hologramm
Bildquelle: Madame Tussauds Berlin

Wer künftig das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds in Berlin besucht, wird ein neues Gesicht entdecken: YouTuberin Bibi wird neben den ganz großen Stars aus Film, Fernsehen, Sport und Zeitgeschichte verewigt – allerdings nicht als Wachsfigur, sondern als Hologramm.

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Das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds wird im Mai 2017 um eine Berühmtheit reicher: Neben Angelina Jolie, Nicole Kidman und Ryan Gosling (wir berichteten) können Besucher ab dem 10. Mai 2017 auch die YouTuberin Bibi, die durch ihren Channel „Bibis Beauty Palace“ berühmt wurde, antreffen. Bibi kommt allerdings nicht als Wachsfigur, sondern als Hologramm in das am Brandenburger Tor gelegene Wachsfigurenkabinett – sie ist damit das weltweit erste Madame Tussauds Hologramm.

Im Gegensatz zur klassischen Wachsfigur können Gäste Bibi in der dreidimensionalen Aufnahme sogar näher kennenlernen: In sechs Sequenzen haben sie die Möglichkeit, das YouTube-Idol interaktiv zu erleben, denn das Hologramm bewegt sich und spricht. Dabei können Fans sogar ein personalisiertes Video mit der erfolgreichsten YouTuberin Deutschlands erstellen und mittels einer eigens hierfür entwickelten App von Madame Tussauds Berlin auf das eigene Handy übertragen und es anschließend Freunden zeigen. Das Hologramm wird ab Mittwoch, den 10. Mai 2017, in der neuen Social Media Lounge bereitstehen.

Zur Erstellung der virtuellen Bibi musste die YouTuberin aufwändig vermessen und gefilmt werden. Seit vier Monaten arbeiten nun acht Grafiker, Entwickler und Eventdesigner an der dreidimensionalen Aufnahme.

Die YouTuberin Bibi ist durch Videos rund um die Themen Beauty, Fashion und Lifestyle berühmt geworden und mit rund 4,5 Millionen Abonnenten die derzeit meistabonnierte YouTuberin Deutschlands. Bereits im Jahr 2015 war sie als echte Person zu Gast im Berliner Wachsfigurenkabinett – und erschreckte unwissende Gäste. Nach Angaben der Rheinischen Post entstand dabei die Idee, Teil von Madame Tussauds zu werden.

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