Disney feiert Umsatzplus dank Freizeitparks und Fernsehsendern

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Disneyland Paris Schloss ohne Besucher
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Walt Disney beendete das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit einem leichten Umsatzplus. Während Disneys Kerngeschäft Probleme bereitet, fangen Erfolge im Bereich der Freizeitaparks und Fernsehsender das Unternehmen auf.

Im letzten Quartal, das nun abgeschlossen wurde, steigerte Walt Disney seinen Umsatz um 4 Prozent auf 8,7 Millionen Euro. Doch das Plus rührt nicht etwa aus dem vermeintlichen Kerngeschäft mit Kinofilmen, sondern ist Erfolgen mit Freizeitparks, Fernsehsendern und Kreuzfahrtschiffen zu verdanken.

Rund die Hälfte des Umsatzes machte die Fernsehsparte aus, besonders höhere Werbeeinnahmen beim Sportsender ESPN. „Wir sind zufrieden mit den Ergebnissen“, so Konzernchef Robert Iger.

Höhere Ticketpreise für mehr Umsatz mit Freizeitparks

In der Sparte der Freizeitparks von Disney ist das Umsatzplus auf gestiegene Preise der Eintrittskarten zurückzuführen. Die Freizeitparks, etwa Disneyland und Disney World, stellen inzwischen die zweitgrößte Säule des Disney-Konzerns dar – wenngleich sie nicht immer in gutem Licht dastehen. Ebenso sollen die Einnahmen in der Gastronomie gestiegen sein.

Rückschläge musste Disney dagegen in den Bereichen der Kinofilme und Interactive einstecken. Große Kassenschlager fehlten; der groß beworbene und 200 Millionen Dollar teure „Lone Ranger“ startete suboptimal in den Kinos. Darüber hinaus verzeichnete der Bereich Interactive bei Walt Disney ein Minus von 58 Millionen Dollar.

Quelle: Horizont

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