Eisbär-Junges im Münchner Tierpark Hellabrunn geht auf Erkundungstour

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Eisbär-Baby Tierpark Hellabrunn 2017 Erkundungstour
Bildquelle: Münchner Tierpark Hellabrunn

Langsam aber sicher sind die ruhigen und gemütlichen Zeiten für Mama „Giovanna“ vorbei: Das kleine Eisbären-Mädchen, das Ende 2016 zur Welt kam, macht seine ersten Schritte und entdeckt das Hellabrunner Mutter-Kind-Haus.

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Noch etwas wackelig und tapsig, jedoch voller Tatendrang, folgt die kleine Eisbärin ihrer Mama „Giovanna“ seit Dienstagmittag auf Schritt und Tritt. Und wenn die Mama es sich gerade gemütlich gemacht hat, geht das Eisbären-Mädchen auch gerne einmal alleine auf Entdeckungstour. Dabei hat Mama „Giovanna“ natürlich immer ein wachsames Auge auf ihren neugierigen Nachwuchs gerichtet und schaut ihrer Tochter geduldig dabei zu, wie sie mit anfänglich noch leichten Koordinations-Schwierigkeiten ihre ersten Gehversuche meistert.

Neben jener Box, in der die Bären-Mama die letzten Monate mit ihrem Jungtier verbracht hat, gibt es einen sogenannten Spielflur und eine zweite Box. Innerhalb dieser Räume können sich die beiden Eisbären ungehindert bewegen. Diese drei Räume kann das kleine Eisbärchen nun auf eigener Tatze erkunden. „Jetzt beginnt für Giovanna das wahre Leben als Eisbärenmama, da sie die Kleine nun permanent im Auge behalten muss. Aber auch das wird sie meistern!“, erzählt Zoodirektor Rasem Baban.

Eisbär-Baby Tierpark Hellabrunn 2017 - Mutter Bauch

Auch wenn das kleine Eisbär-Mädchen schon auf eigene Faust unterwegs ist, sucht sie weiterhin die Nähe seiner Mutter. (Foto: Münchner Tierpark Hellabrunn)

Doch nicht nur die Entdeckungstouren der Kleinen sind für Giovanna momentan eine Herausforderung, auch die täglichen Turn- und Kletterübungen duldet die Eisbären-Mama mit einer beachtlichen Gelassenheit. „Wir beobachten mit großer Freude die täglichen Fortschritte der kleinen Eisbärin und sind gespannt auf den 24. Februar, wenn Giovanna mit ihrem Nachwuchs zum ersten Mal auf der Außenanlage zu sehen sein wird“, so Rasem Baban weiter.

Über den Video-Livestream im Hellabrunner Artenschutzzentrum können die Tierpark-Besucher auch weiterhin die Fortschritte des Eisbären-Mädchens beobachten. Gelegentlich kann es sein, dass sich die Kleine schon etwas schneller als die Kamera bewegt und daher für einen Moment nicht zu sehen ist.

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