Europa-Park begrüßt 44 neue Auszubildende 2013

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Ausbildungsrekord im Europa-Park

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„Wir sind die neue Attraktion“ – unter diesem Motto wurden am 05. September 2013 stolze 44 neue Auszubildende und Studierende im Europa-Park begrüßt. Darunter: Ein Franzose, der Pionier für die grenzüberschreitende Ausbildung in Deutschlands größtem Freizeitpark ist. Insgesamt werden jetzt 100 junge Menschen im weltweit größten saisonalen Freizeitpark ausgebildet. Das ist ein neuer Rekord!

Der Europa-Park startet in diesem Herbst mit 44 neuen Auszubildenden und Studierenden in das neue Ausbildungsjahr. Im Rahmen der „Azubi-Willkommensveranstaltung“ am 05. September 2013 begrüßte Jürgen Mack, Inhaber des Europa-Park, die Neuen. Mit insgesamt 100 Auszubildenden und Studierenden schafft der mit dem Jobmotor 2012 ausgezeichnete Freizeitpark einen neuen Rekord!

Auszubildende 2013 Europa-Park

44 Jugendliche beginnen dieses Jahr ihre Ausbildung oder ihr Studium im Europa-Park Rust.

Besonders spannend ist die Vielzahl an Berufen, die im Europa-Park erlernt werden kann. Vom Schneider, der die Kostüme für die Shows entwirft, bis zur Produktdesignerin, die rasante Achterbahnen designt, ist alles dabei! Spitzenreiter in Sachen Berufswahl ist die Bereiche Hotellerie und Gastronomie. Hier sehen die meisten Jugendlichen ihre Zukunft.

Ein Meilenstein in diesem Jahr bietet die erste grenzüberschreitende Ausbildung. Noch nie zuvor war es möglich, dass ein französischer Jugendlicher den Theorieteil seiner Ausbildung in Frankreich und den Praxisteil im Europa-Park absolvieren konnte.

Inzwischen ist der Freizeitpark ein überregional anerkannter Ausbildungsbetrieb und mit über 3.500 Mitarbeitern in der Hauptsaison einer der stärksten Wirtschaftsmotoren in Südbaden.

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2 Kommentare

  • ich finde es toll das man sich heute noch so intensiv um den Nachwuchs kümmert.
    Einige Unternehmen sollten Sich mal ein Beispiel daran nehmen.

  • Sehr positiv! Es ist ein gutes Beispiel für soziales Engagement. Ich hoffe, die jungen Leute finden auch würdige Arbeitsbedingungen und bekommen einen angemessenen Lohn. Wichtig ist auch, dass sie nicht als Sklaven missbraucht werden, sondern tatsächlich etwas dort lernen.