Europa-Park erhält Medienpreis 2013 der Deutschen Kinderkrebsnachsorge

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Die Deutsche Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind hat am 25. November 2013 in der LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg in Stuttgart ihren mit 10.000 Euro dotierten Nachsorgepreis sowie den Medienpreis 2013 vergeben. Mit den Auszeichnungen wurden vier langjährige Unterstützer der Stiftung und der Nachsorgeklinik Tannheim geehrt. Der Medienpreis 2013 ging für sein langjähriges herausragendes Engagement an den Europa-Park.

Die Deutsche Kinderkrebsnachsorge ist auf eine qualifizierte Öffentlichkeitsarbeit angewiesen, welche ihre Arbeit entsprechend bewirbt und publik macht. Mit der Verleihung des Medienpreises würdigt die Deutsche Kinderkrebsnachsorge juristische Personen wie auch einzelne Journalisten, die sich in besonderem Maße um die Stiftung verdient gemacht haben. Seit der Eröffnung der Nachsorgeklinik Tannheim 1997 unterstützt die Familien Mack mit dem Europa-Park in Rust die Klinik und die Stiftung. Mehr als 19.000 Patienten und deren Angehörige durften seither während ihres Aufenthaltes in Tannheim einen Tag in Deutschlands größtem Freizeitpark verbringen. Hinzu kamen Auftritte von Künstlern des Europa-Park sowie Besuche in der Nachsorgeklinik Tannheim, über welche die Presse immer wieder berichtete. Mit der Broschüre „Herzen öffnen“ setzte der Europa-Park 2012 ein weiteres großartiges Zeichen seines Engagements. In dieser Sozial- und Kulturbilanz informiert der Europa-Park auch über die Arbeit der Nachsorgeklinik Tannheim und verdeutlicht zugleich, wie wichtig tatkräftige Unterstützer für die Stiftung und die Klinik sind. Für sein langjähriges herausragendes Engagement hat die Deutsche Kinderkrebsnachsorge dem Europa-Park den Medienpreis 2013 verliehen. Jürgen Mack, Inhaber Europa-Park, nahm den Preis in Stuttgart entgegen und freute sich:

„Diese Auszeichnung ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich.“

Europa-Park Kinderkrebssorge

Roland Wehrle, Geschäftsführer Nachsorgeklinik Tannheim, Mauritia Mack, Europa-Park, Alexandra Prinzessin von Hohenzollern, Kuratoriumsvorsitzende Deutsche Kinderkrebsnachsorge, Jürgen Mack, Inhaber Europa-Park, und Sonja Faber-Schrecklein, Stiftungsvorstand Deutsche Kinderkrebsnachsorge, mit dem Medienpreis 2013

Seit 2002 vergibt die Deutsche Kinderkrebsnachsorge ihren Nachsorgepreis an wissenschaftliche sowie praktische zukunftsweisende Arbeiten, Projekte und Initiativen zur Betreuung und Nachsorge von chronisch kranken Kindern und deren Familien. Mit ihrem Nachsorgepreis zeichnete die Deutsche Kinderkrebsnachsorge in diesem Jahr Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg, aus, der sich seit vielen Jahren für die Anerkennung der Familienorientierten Rehabilitation engagiert. Seine konsequente und nachhaltige Initiative während seiner Tätigkeit im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags hat dazu geführt, dass 2008 eine Gesprächsrunde im Gesundheitsministerium zustande kam, in deren Folge die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung schließlich im Oktober 2009 die „Verfahrensabsprache zu den Anträgen der Familienorientierten Rehabilitation“ unterzeichneten, mit der ein tragfähiges Verfahren für die Bewilligung von krebs-, herz- und mukoviszidosekranken Patienten sowie ihren Familien geschaffen wurde.

Gleichzeitig ehrte die Stiftung mit dem Nachsorgepreis 2013 die AOK Baden-Württemberg und die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, die sich seit mehr als 20 Jahren für die rechtliche Anerkennung der Familienorientierten Rehabilitation einsetzen. Das engagierte Wirken beider Kostenträger hat nicht nur wesentlich zur Unterzeichnung der „Verfahrensabsprache zu Anträgen der Familienorientierten Rehabilitation“ beigetragen: Im Juli 2013 stellten die AOK und die DRV Baden-Württemberg darüber hinaus ihr gemeinsam erarbeitetes „Positionspapier für familienorientierte Rehabilitationsmaßnahmen von verwaisten Familien“ in der Presse vor, das die ursprüngliche untergesetzliche Regelung auch auf Familien in Baden-Württemberg überträgt, deren Kind verstorben ist und es diesen somit ermöglicht, problemlos eine Kostenzusage für eine Familienorientierte Rehabilitation zu bekommen.

Die Vergabe der Preise fand im Rahmen eines Festaktes mit anschließendem Empfang in den Räumlichkeiten der LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg in Stuttgart statt, welche die LBS kostenfrei zur Verfügung stellte. Für die musikalische Umrahmung der Feierlichkeiten sorgten die Musiker Immanuel Schlittenhardt (Piano) und Thomas Franke (Saxophon).

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