„Helfen hilft“-Benefizgala 2016 im Europa-Park sammelt 100.000 Euro für Förderverein krebskranker Kinder

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Helfen Hilft Gala 2016 im Europa-Park
Bildquelle: Europa-Park

Der Vorsitzende des Fördervereins krebskranker Kinder, Werner Kimmig und die Familie Mack haben am 2. Dezember 2016 bereits zum 14. Mal zur Benefizgala unter dem Motto „Helfen hilft!“ eingeladen. Bei der Veranstaltung kam eine Spendensumme von 100.000 Euro zusammen.

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Die Gastgeber begrüßten rund 400 Gäste, darunter unter anderem die ehemalige deutsche Speerwerferin Christina Obergföll, zur glamourösen Dinner-Show „Cirque d’Europe“ im Europa-Park. Bei der Veranstaltung kam eine Spendensumme von 100.000 Euro zusammen, über die sich der Förderverein krebskranker Kinder sehr freut. Der Verein engagiert sich seit über 35 Jahren für die schwerkranken Patienten der Freiburger Kinderonkologie.

Bereits zur Tradition geworden ist die Benefizgala Ende des Jahres zugunsten des Fördervereins für krebskranke Kinder e. V. im Europa-Park. Der Oberkircher TV-Produzent Werner Kimmig und die Familie Mack veranstalten den Abend bereits seit 14 Jahren mit großem Erfolg für die kleinen Patienten. Rund 400 spendenfreudige Gäste sind der Einladung gefolgt und verbrachten einen glanzvollen Abend im barocken „Teatro dell’Arte“. Umrahmt wurde der Abend von einem Vier-Gänge-Galamenü, das von dem Zwei-Sterne Koch Peter Hagen-Wiest aus dem Restaurant „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ und dem Europa-Park Maître Jürgen Steigerwald kreiert wurde. Sehr bewegt von den Worten des Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins krebskranker Kinder, Werner Kimmig, spendeten die Gäste eine beeindruckende Summe für diesen guten Zweck: exakt 100.000 Euro kamen zusammen, die der Förderverein braucht, um neben der neuen Uni-Kinderklinik für den Bau eines weiteren Elternhauses aufzukommen und Fachpersonal und Psychologen zu beschäftigen, die die Eltern und Geschwister schwerstkranker und bereits verstorbener Kinder betreuen.

Werner Kimmig wies in seiner Rede auf die Notwendigkeit eines weiteren Elternhauses hin und begründete dies mit der Entfernung der neuen Klinik zum bisherigen Elternhaus. Er dankte den Anwesenden für die großzügige Unterstützung und betonte erneut, dass diese Gelder die Stützpfeiler des Fördervereins und damit auch für solche Großprojekte seien. „Der scheidende amerikanische Präsident Obama machte den Menschen Mut mit dem Satz: Yes we can! Angela Merkel sagte: Wir schaffen es! Wir sagen: Wir können das Leid von kranken Kindern und deren Eltern erträglicher machen. Sie können uns beim Wort nehmen“, so Werner Kimmig. Darüber hinaus berichtete er, dass alleine für den Betrieb des Elternhauses jeden Monat über 60.000 Euro benötigt werden.

Der Förderverein für krebskranke Kinder e. V. besteht bereits seit 36 Jahren. Unter dem Motto „Helfen hilft!“ wird das Ziel verfolgt, die personelle und räumliche Ausstattung der Universitäts-Kinderklinik soweit zu verbessern, dass betroffene Eltern und Geschwister von krebskranken Kindern dauerhaft in der Nähe der kleinen Patienten sein können. Neben dem Bau der Elternhäuser werden zahlreiche weitere Verbesserungen in der Behandlungs- und Betreuungsqualität, wie beispielswiese ein Geschwisterkindergarten, die Unterstützung verwaister Eltern und die Förderung der Forschung folgen. Seit Beginn des Engagements konnten Spendengelder in Höhe von über 40 Millionen Euro gesammelt werden.

Prominente wie Carmen Nebel, Paola Felix, Katarina Witt, Harald Schmidt, Olaf Malolepski, Marc Marshall, Magdalena Brezka, Christina Obergföll, Sigrid und Marina, die Geschwister Hofmann, Stefanie Hertel, Stefan Mross, Hansy Vogt, Tony Marshall, Arthur Abraham, Alexandra Kamp, Dagmar Kögel und viele andere unterstützen die Aktivitäten des Fördervereins seit Jahren. Ebenso engagieren sich der ehemalige Baden-Württembergische Finanzminister Willi Stächele, der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Dr. Andreas Schwab und viele weitere bekannte Persönlichkeiten für die Patienten. Der Familie Mack liegt das Wohl der Kinder auch ganz besonders am Herzen. Inhaber Roland Mack: „Seit der Eröffnung des Europa-Park steht für uns auch die soziale Verantwortung für die Gesellschaft im Vordergrund. Wir unterstützen den Förderverein daher sehr gerne. Neben finanzieller Hilfe besuchen unsere Künstler jedes Jahr die Tumor-Station, um die kranken Kinder und deren Eltern ein wenig abzulenken“.

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