Freizeitpark Rutesheim – große Pläne mit 10 Millionen Euro Investition bis 2020

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Freizeitpark Rutesheim
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Der idyllisch gelegene Freizeitpark Rutesheim wächst beständig. Und die Betreiber haben große Pläne: Nach der letzten Attraktion, der Kraxl Alm im Jahre 2012, plant man nun große Erweiterungen, unter anderem mit einem Aussichtsturm. Die Betreiberfamilie will 10 Millionen Euro bis 2020 investieren.

Bekannt wurde der Freizeitpark Ruteseim im Landkreis Böblingen durch seine Golf- beziehungsweise Minigolfanlage, die seit 1967 ständig erweitert wurde. Ab 2008 ging es dann Schlag auf Schlag – zuerst kam eine moderne und große Kunstrasen-Spielgolfanlage mit insgesamt 18 Bahnen dazu. 2009 eröffnete dann ein großer Hochseilgarten im Wald, der mit zwölf Parcours, zwei Einweisungsparcours und 110 Übungen eine Herausforderung in bis zu zwölf Metern Höhe bietet. Zuletzt eröffnete 2012 die sogenannte Kraxl-Alm – ein Almhütte, originalgetreu nachgebaut nach bayerischen Vorbildern mit herzhafter Küche und Unterhaltungsprogramm.

Nun sind die Zukunftspläne der Betreiberfamilie Barthelmeß bekannt. Bis zum Jahr 2020 soll 10 Millionen Euro in den Freizeitpark im baden-württembergischen Rutesheim investiert werden. Dabei soll die Fläche des Parks verdreifacht werden. Derzeit umfasst sie rund 10.000 Quadratmeter.

Für eine neue Attraktion gibt es auch bereits konkrete Pläne: ein 50 Meter hoher Turm mit Aussichtsplattform und Spielelementen soll entstehen: mit Riesenrutschbahn, Kletterwände und einer Seilbahn, mit der vom Turm in den Kletterpark gefahren werden kann. Allein dafür sind Investitionen von drei Millionen Euro vorgesehen. Eröffnung ist für 2018/2019 geplant. Davor soll nach der Biergartenbereich erweitert werden.

Konzept - Aussichtsturm im Freizeitpark Rutesheim

Die Grafik verdeutlicht das Vorhaben der Betreiber für einen Aussichtsturm im Freizeitpark Rutesheim. (Foto: Fischer u. Gibbesch Architekten)

2020 soll es letztendlich ein Pendant zur Kraxl-Alm geben, das jedoch nicht für Touristen, sondern für Tagungen und Seminare vorgesehen ist. Außerdem wollen die Eigentümer sich auf dem Gelände zwei eigene Wohnungen bauen.

Insgesamt will die Familie Barthelmeß den Freizeitpark Rutesheim fit für rund 200.000 Besucher jährlich zu machen. Vorher muss man sich jedoch noch um die Parkplatzsituation gekümmert werden. Mindestens 400 Parkplätze statt bisher 160 seien nötig. Aber auch hier laufen bereits Gespräche.

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