Unfall in China: Gondel von „Frisbee“-Fahrgeschäft abgebrochen

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Frisbee-Unfall China
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In China ereignete sich auf einem Jahrmarkt ein schwerer Unfall. Bei einem „Frisbee“-Fahrgeschäft mit Überschlag ist die Gondel während der Fahrt abgebrochen. Dabei wurden insgesamt 19 Menschen verletzt.

In der chinesisches Provinz Henan kam es am Montag, den 6. April 2015, zu einem schweren Unfall auf einem Jahrmarkt. Bei dem Überschlag-Fahrgeschäft „UFO“ vom Typ Inverted Frisbee brach während der Fahrt die Gondel vom Mast ab.

Die Gondel mitsamt 19 Fahrgästen wurde daraufhin auf den Boden geschleudert. Beim Absturz sollen sich chinesischen Medien zufolge mehrere Sicherheitsbügel geöffnet haben, sodass einige Fahrgäste bei niedriger Höhe aus der Gondel fielen. Bei dem Unfall wurde ein Mann schwer verletzt und erlitt mehrere Knochenbrüche. Die anderen 18 Fahrgäste kamen mit leichten Verletzungen davon.

Unfall Frisbee-Attraktion

Foto: inews.qq.com


Frisbee-Fahrgeschäft Unfall

Foto: inews.qq.com

Ähnliche Fahrgeschäfte sind auch in europäischen und deutschen Freizeitparks sowie auf Volksfesten hierzulande zu finden. Am bekanntesten sind die „Frisbee“ vom deutschen Hersteller HUSS Rides, die „Dance Party“ von SBF Visa (Italien) und der „Boomerang“ von Fabbri (ebenfalls Italien). Im Unterschied zum verunglückten „UFO“ in China gibt es bei diesen Fahrgeschäften jedoch keinen Überschlag der Gondeln.

In diesem Jahr ereigneten sich bereits in Australien und Chile Unfälle im Zusammenhang mit Fahrgeschäften. Im chilenischen Fantasilandia löste sich ein Wagon der „Boomerang“-Achterbahn während der Fahrt, im Movie World Australien verlor ein Zug der „Green Lantern“-Achterbahn während der Fahrt ein Rad.

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