Kölner Zoo – sibirische Tigerbabys zu beobachten

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Kölner Zoo

Besucherzahlen steigen – und junge sibirische Tiger zu sehen!

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Der Kölner Zoo freut sich, dass die Besucherzahlen, die im Vergleich zum Vorjahr bis Mitte des Jahres rückläufig waren, in den Sommerferien wieder gestiegen sind. Ein Zoobesuch lohnt sich in der noch ausstehenden Sommerferienwoche ganz besonders. Neben den verschiedenen Jungtieren, vom Großen Bambuslemur über die Philippinenkrokodile bis zu Netzgiraffe, welche den Zoobesuch und die Tierbeobachtung besonders interessant machen, kann man – mit etwas Glück – nun erstmals auch junge sibirische Tiger noch in der Wurfbox über einen Monitor beobachten.

Der Kölner Zoo überwacht die Aufzucht per Kamera und Monitor, der nunmehr auch für die Besucher am Raubtierhaus so platziert wurde, dass diese die Mutter und die Jungen (geboren am 10.8.2013) in ihren Rückzugsabteilen sehen können, sofern sie sich im Kamerabereich aufhalten. Wenn dieser Nachwuchs auch nicht geplant war, so kümmern wir uns selbstverständlich nach unseren hohen Standards um die Kleinen!

Junge Großkatzen entwickeln sich relativ langsam. In der Regel kann man sie erst mit rund 10 Wochen sehen. Ab morgen sind zumindest die jungen Tiger sichtbar.

„Ein Besuch des Kölner Zoos lohnt sich immer und gerade auch bei unbeständigem Wetter, denn wir verfügen über ausgesprochen viele Häuser und sowohl im Regenwald als auch im Hippodom oder im Aquarium scheint immer die Sonne,“ so Zoodirektor Theo Pagel.

Nicht vergessen darf man unseren neuen Spielplatz, der auch noch auf die kleinen Besucher wartet.

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