Koreaner lassen sich von deutschen Freizeitparks inspirieren

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Belantis Freizeitpark in Leipzig
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Vor einigen Wochen waren Koreaner in den Freizeitparks unseres Landes unterwegs, um Inspirationen zu sammeln. Im Fokus stand dabei die Pyramide im Belantis bei Leipzig.

Ausgerüstet mit Handy und Notizblock kamen Sung-Woo Hong (39) und Jung-Ho Kim (41), offiziell angekündigt, in den Belantis Freizeitpark bei Leipzig. Die beiden sind Manager bei Everland, dem größten Freizeitpark Südkoreas. Etwa 8 Millionen Besucher lassen sich dort jährlich bespaßen.

„Wir sind hier, weil die Technik einzigartig ist. Unseren Park gibt es seit 1976. Wir haben ständig erweitert. Um neuen Attraktionen zu entdecken, ist es üblich die weltweite Konkurrenz zu besuchen. Wir wollen doch nur mal gucken…“, so Sung-Woo Hong gegenüber der BILD.

Sie waren begeistert vom „Fluch des Pharao“, der Wasserrutsche im Belantis, die durch eine Pyramide und diese auch außen hinab führt. Dabei werden 3,4 Kubikmeter Wasser durch das 38 Meter hohe Bauwerk gepumpt – das löste Begeisterung bei den Besuchern aus Südkorea aus.

Die Wasserrutsche Fluch des Pharao war im Fokus der südkoreanischen Gäste im Belantis Leipzig.

Die Wasserrutsche Fluch des Pharao war im Fokus der südkoreanischen Gäste im Belantis Leipzig.

In Leipzig sah man den Besuch aus Südkorea übrigens gelassen. Da das Everland weit genug weg sei, stelle es keinerlei Konkurrenz zu dem Ostdeutschen Freizeitpark dar. So lies es sich der technische Leiter des Belantis, Bert Warmann, auch nicht nehmen, die beiden Gäste durch den Park zu führen und einige Testrunden mit ihnen zu drehen.

Womöglich sehen wir nun also schon bald eine ähnliche Attraktion wie den Fluch des Pharao im südkoreanischen Everland stehen.

Nach dem Besuch im Belantis machten sich die beiden Freizeitpark-Manager auf den Weg zu unserem größten Park – den Europa-Park Rust.

Bildquelle: Belantis Leipzig

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1 Kommentar

Und wenn die Koreaner von der Pyramide begeistert sind, dann lohnt es sich auch für uns, in den Park zu fahren und uns in die Tiefe zu stürzen. Das Foto auf der Seite ist zwar etwas klein, aber es lässt sich erahnen, wie sehr die Pyramide die „Besucher“ durchschüttelt und ihnen einen Kick versetzt. Und die 40 Meter Höhe wirken aus der Nähe bestimmt gigantisch und Handschwitzen auslösend.

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