Miniwelt Lichtenstein – neues Weltwunder und weitere Projekte auf dem Plan

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Miniwelt Lichtenstein
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Die Welt im Miniformat erleben – das kennen die meisten Freizeitpark-Fans nur aus dem LEGOLAND. Mit der Miniwelt Lichtenstein gibt es in der Nähe von Chemnitz jedoch einen Park, der sich ausschließlich Miniaturmodellen großer Sehenswürdigkeiten gewidmet hat. Für die Zukunft plant man dort unter anderem ein neues Weltwunder.

Ob Eiffelturm, Tadsch Mahal, der Leuchtturm von Alexandria oder auch der Dom zu Speyer: In der Miniwelt Lichtenstein gibt es über 100 weltbekannte Bauwerke aus 3.500 Jahren Baugeschichte im Miniaturformat zu entdecken. Dabei wurde jedes Modell im Maßstab 1:25 gebaut – so lassen sich sich die Bauwerke und ihre Größe gut miteinander vergleichen, kann man doch viel schneller zwischen ihnen hin- und herspringen als bei ihren realen Vorbildern. Seit der Eröffnung 1999 haben mehr als 1,5 Millionen Besucher die Welt bei einem Spaziergang durch die großzügige Parkanlage entdeckt. Und in der Zukunft will man weiter wachsen.

Sechs der sieben antiken Weltwunder findet man bereits in der Miniwelt Lichtenstein. Das letzte, die Hängenden Gärten von Babylon, steht auch auf dem Plan. Wann es als Modell im Maßstab 1:25 umgesetzt wird, ist bislang aber unklar. „Es ist viel Literaturstudium notwendig, um dieses Projekt umzusetzen. Die Hängenden Gärten von Babylon gelten als das geheimnisvollste und rätselhafteste der sieben antiken Weltwunder“, verrät Marketing-Chefin Claudia Schmidt im Interview mit der Freien Presse. „Irgendwann werden wir uns an diese Aufgabe heranmachen.“

Sydney Opernhaus - Miniwelt Lichtenstein

Selbst im Maßstab 1:25 imposant: das Opernhaus im australischen Sydney. (Foto: Miniwelt Lichtenstein)

Viel näher – auch in der Realität – liegt das Olympiastadion in München. Auch das ist ein Bauvorhaben der Miniaturwelt Lichtenstein. „Wir denken schon längere Zeit darüber nach, es einmal als Modell darzustellen“, so Schmidt weiter.

Vielleicht helfen die neuen Modelle dann, mehr Besucher anzulocken. Denn immer mehr Menschen ziehe es zu Volksfesten oder Veranstaltungen in Einkaufszentren. Für den leichten Besucherrückgang der letzte beiden Jahre sei aber eher die Wetterlage verantwortlich gewesen, sagt Schmidt.

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1 Kommentar

  • Wer nicht viel reisen will, hier kann alles an einem Ort bestaunt werden. Egal ob Oper oder Turm, die berühmten Bauwerke der Erde werden hier gezeigt. Und diese Objekte lassen sich auch viel einfacher fotografieren als das Original. Oder haben Sie schon mal das Ulmer Münster fotografiert?