Neue Sommerrodelbahn in St. Corona entsteht für Herbst 2015

Alpine Coaster Abfahrt
Bildquelle: Thomas Frank, Parkerlebnis.de - Symbolbild

In St. Corona am Wechsel eröffnet im Herbst 2015 eine neue Sommerrodelbahn mit 870 Metern Länge. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Damit wird das Angebot als ganzjährige Familiendestination erweitert.

Im österreichischen St. Corona am Wechsel entsteht eine neue Sommerrodelbahn, genauer gesagt ein „Alpine Coaster“. Kürzlich erfolgte hierfür der Baustart, die Eröffnung der 870 Meter langen Bahn ist für Herbst 2015 vorgesehen.

St. Corona verspricht für die neue Attraktion eine rasante Abfahrt mit Steilkurven und Kreiseln. Eine Fahrt mit anschließender Bergförderung am Schlitten dauert etwa sieben Minuten. Die Geschwindigkeit wird durch den Gast mittels Bremshebel selbst reguliert, maximal können 40 Stundenkilometer erreicht werden.

Sommerrodelbahn in St. Corona - Baustelle des Kreisels

Der erste Kreisel der neuen Sommerrodelbahn entsteht. (Foto: St. Corona)

Sicherheitsgurte und Auffahrpuffer gehören zur Standardausrüstung. Kinder ab acht Jahren dürfen den „Alpine Coaster“ alleine benutzen, ab vier Jahren können Kinder mit einem Erwachsenen mitfahren. Bis zu 550 Personen können die Sommerrodelbahn pro Stunde benutzen.

„Die Sommerrodelbahn St. Corona am Wechsel ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zur Positionierung als ganzjährige Familiendestination“, erklärte Wirtschafts- und Tourismus-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav beim offiziellen Baustart. „In St. Corona am Wechsel entsteht Schritt für Schritt ein richtiges Outdoor-Paradies für Familien. Der Ort ist traditionell für seine Sommerrodelbahn bekannt, daher investieren wir mit dem ‚Alpine Coaster‘ in eine vom Fahrerlebnis her überaus attraktive und sicher zu betreibende Allwetterbahn. Ich möchte mich bei allen Partnern in der Region, den Betrieben, Grundeigentümern und der Gemeinde, für die gute Zusammenarbeit bedanken“, so Bohuslav.

Sommerrodelbahn in St. Corona - Baustelle der Abfahrt

Die Sommerrodelbahn nimmt bereits konkrete Formen an. (Foto: St. Corona)

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