„River Quest“-Baustelle im Blick: Phantasialand zeigt weitere Eindrücke zu Thematisierungsarbeiten an Wasser-Rafting

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River Quest-Gestaltung im Phantasialand 2017
Bildquelle: Phantasialand

Für 2017 erweitert das Phantasialand die Gestaltung des Wasser-Raftings „River Quest“. Nun veröffentlichte der Park neue Bilder zu den Thematisierungsarbeiten.

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Das Phantasialand gestaltet während der diesjährigen Schließungstage einige Abschnitte der Wildwasser-Rafting-Anlage „River Quest“ neu (wir berichteten). Nun zeigt der nahe Köln gelegene Themenpark in seinem Internet-Blog weitere Impressionen von den Arbeiten an der Wasserbahn.

Derzeit arbeitet der Park an der Gestaltung des Wasserstrudels, der sich auf der obersten Ebene der auf mehreren Höhen gebauten Anlage befindet. Besonders wichtig dabei sei, dass der Bereich möglichst alt und verwildert aussieht: „Die Umgebung des Strudels muss so aussehen, als ob die Wassermassen hier schon eine Ewigkeit ihr kraftvolles Werk vollbringen und sich die Natur ihren Platz zurückerobern würde“, so Annette Pieck, Projektleiterin im Phantasialand.

"River Quest"-Gestaltung im Phantasialand 2017

Zerstörte Mauern und hölzerne Balken werden die Thematisierung rund um den Strudel ausmachen. (Foto: Phantasialand)

Für die Gestaltung der Rafting-Anlage ist die portugiesische Firma Universal Rocks zuständig, welche sich bereits in den letzten Jahren für einige Projekte im Phantasialand verantwortlich zeigte – so gestaltete sie unter anderem auch die Felskulisse der neuen Themenwelt „Klugheim“, die erst im letzten Jahr eröffnet wurde.

"River Quest"-Gestaltung im Phantasialand 2017

Die Felsen bei „River Quest“ wurden mit vielen Details verziert. (Foto: Phantasialand)

Für eine authentische Gestaltung ist bei den Arbeiten vor allem die naturgetreue Umsetzung wichtig, wie Annette Pieck weiß: „Die tatsächliche Natur dient uns da als bestes Vorbild. Das muss alles realistisch aussehen, um eine schlüssige Atmosphäre zu erschaffen.“ Doch nicht alle Holzbalken seien echt. So basieren die Holzelemente zum Teil auf einem Stahlgerüst, auf das ein Kunststoffnetz sowie anschließend Zement aufgebracht wird.

"River Quest"-Gestaltung im Phantasialand 2017

Hinter den Holzbalken verstecken sich Stahlgerüste. (Foto: Phantasialand)

Das Phantasialand begann mit der Umgestaltung der 2002 vom deutschen Hersteller Hafema Water Rides eröffneten Rafting-Anlage „River Quest“ bereits vor einem Jahr, indem der Streckenabschnitt vor dem Aufzug, der die runden Boote auf die höchste Ebene der Attraktion befördert, in einen mit Basaltfelsen verkleideten Tunnel eingehaust wurde und grobe Holzpfeiler über der Strecke angebracht wurden (wir berichteten).

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