SEA LIFE Speyer startet große Inventur 2017 von A wie Anemone bis Z wie Zebrastierkopfhai

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SEA LIFE Speyer Fischinventur 2015
Bildquelle: SEA LIFE Speyer

Im SEA LIFE Speyer steht der Januar ganz im Zeichen des Notizblocks. Denn wie jedes andere Unternehmen muss auch das Großaquarium die Anzahl der Bewohner „auf den Fisch genau“ ermitteln. Vom kleinen Babyrochen bis zum riesigen Hai, vom leichten Seepf.

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Im SEA LIFE Speyer steht der Januar ganz im Zeichen des Notizblocks. Denn wie jedes andere Unternehmen muss auch das Großaquarium die Anzahl der Bewohner „auf den Fisch genau“ ermitteln. Vom kleinen Babyrochen bis zum riesigen Hai, vom leichten Seepferdchen bis zur 83 Kilogramm schweren Meeresschildkröte. Bei mehr als 3.000 Tieren und 500.000 Litern Wasser kann das Zählen der Fische zur echten Herausforderung werden!

Jedes Jahr aufs Neue ist es dasselbe Bild: Die Aquaristen des SEA LIFE Speyer stehen vor den Becken und betrachten die Bewohner. Aber sie bestaunen nicht die Vielfalt der Meere, ganz im Gegenteil, sie zählen Fische! Doch das ist auch mit einigen Herausforderungen verbunden. „So manch eine Zählaktion kann da wirklich stressig werden. Aber wir haben unsere Tricks“, schmunzelt Arndt Hadamek, Kurator des SEA LIFE Speyer. So werden die Meister der Tarnung wie zum Beispiel die Röhrenaale mit Futter aus der Reserve gelockt und bei den wuseligen Doraden wird unter anderem mit Fotobeweisen gearbeitet. „Es ist durchaus üblich, große Schwärme abzufotografieren, wenn man vor dem Becken nicht weiter kommt. So kann man dann ganz in Ruhe zählen“, so Hadamek weiter.

Im vergangenen Jahr kam mit der Welt der Korallen ein großes Korallenriff mit vielen bunten Bewohnern dazu. So erweitert sich die diesjährige Inventur beispielsweise um 30 Clownfische, 30 Doktorfisch und 10 Meerbaren, sowie weitere Fische.

Doch nicht nur das Zählen stand an diesem Tag im Vordergrund. Für die jungen Europäischen Sumpfschildkröten, die im August das Licht der Welt erblickten, wurde es Ernst. Ab auf die Waage – wie viel „Weihnachtsspeck“ haben sie sich wohl angefuttert? „Die 22 kleinen Schildkröten sind topfit und wiegen zwischen 30 und 50 Gramm. Das ist ideal“, so Arndt Hadamek.

Die Inventur dauert noch bis Ende Januar an, dann wird das Ergebnis bekannt gegeben.

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