„Magic Mountain“ wird „Shaman“: Gardaland enthüllt Namen der Virtual-Reality-Achterbahn

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Gardaland VR Coaster - Traumfänger Teaser
Bildquelle: Gardaland

„Magic Mountain“, die älteste Achterbahn des Gardaland, wird 2017 mit Virtual-Reality-Technik ausgestattet und unter dem neuen Namen „Shaman“ in die Kultur der Indianer entführen.

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Der über 30 Jahre alte Achterbahn „Magic Mountain“ im italienischen Gardaland wird 2017 neues Leben eingehaucht: Sie wird mit Virtual-Reality-Technik ausgestattet und aufwendig thematisiert. Fünf Millionen Euro investiert das Gardaland in die Neu-Auflage seines Klassikers (wir berichteten). Nun steht auch fest, wie das neue Erlebnis genannt wird.

Mit der Umthematisierung erhält „Magic Mountain“ einen neuen Namen. Wenn das Gardaland am 8. April in die neue Saison 2017 startet, wird „Shaman“ in die Kultur der Indianer entführen. Der Bereich rund um die Looping-Achterbahn soll aufwendig gestaltet werden. Am auffälligsten soll dabei ein riesiger Traumfänger werden. Als Symbolobjekt für die Kultur der Indianer soll er zum Portal werden, das „in die Welt der Geister führt“. Als „eindrucksvolle Skulptur“ soll der Traumfänger die gesamte Attraktion beherrschen und schon von Weitem auf das Erlebnis einstimmen.

„Magic Mountain“ wurde bereits 1985 eröffnet. Es handelt sich dabei um eine Stahlachterbahn vom Modell „Double Loop Corkscrew“ des niederländischen Herstellers Vekoma.

Zur neuen Saison erhöht das Gardaland seine Eintrittspreise um jeweils einen Euro für Erwachsene und Kinder. Erwachsene zahlen 40,50 Euro (vorher 39,50 Euro), der Eintritt für Kinder kostet 34 Euro (vorher 33 Euro) – vergleiche Gardaland Preise 2017.

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