Spreepark Berlin – Ergebnis der Zwangsversteigerung: abgebrochen!

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Spreepark Berlin - Riesenrad Zukunft
Bildquelle: ajoheyho, pixabay
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Wie angekündigt fand heute die Zwangsversteigerung des seit einem Jahrzehnt verlassenen Berliner Freizeitpark Spreepark statt. Doch einen Gewinner oder Höchstbietenden für das Erbbaurecht gab es nicht. Stattdessen wurde die Zwangsversteigerung mitten im Geschehen abgebrochen.

Der Tagesspiegel berichtet, dass der Liegenschaftsfonds Berlin und eine private Gesellschaft das Angebot bis auf 2,5 Millionen Euro steigerten. Doch dann kam es zum Abbruch der Zwangsversteigerung in Berlin. Das Finanzamt Treptow-Köpenick beantragte eine einstweilige Einstellung des Verfahrens. Der Tagesspiegel geht davon aus, dass der private Bieter den Zuschlag für den Spreepark Berlin erhält.

Ursprünglich wurde die Zwangsversteigerung des Spreepark vom Finanzamt gefordert. Der Grund dafür waren die seit Jahren angehäuften Steuerschulden.

Damit ist nun das Best-Case-Szenario für die Initiative „Bürgerpark im Plänterwald“ eingetreten. Die Initiative hoffte, dass die Zwangsversteigerung verschoben wird, um mehr Zeit zur erhalten. Diese Zeit haben sie nun.

Sobald es Neuigkeiten zum Verbleib des Spreepark Berlin gibt, erfahrt ihr es natürlich auf Parkerlebnis.de!

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