Tod im Flohzirkus: Kälte kostet 300 Darstellern das Leben

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Flohzirkus
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Ein bayerischer Flohzirkus verlor kurz vor dem Osterfest 300 seiner kleinen Darsteller. Vor einem Auftritt sind die Tierchen in ihrer Transportbox aus Styropor vermutlich an den Folgen der eisigen Kälte erfroren.

Fast wäre aus dem Auftritt des Flohzirkus beim historischen Jahrmarkt des Freilichtmuseum Mechernich-Kommern nichts geworden: Die Stars der Vorführung, die talentierten Flöhe, sind vor dem Spektakel vermutlich erfroren. Dank der Hilfe eines Parasiten-Experten aus Düsseldorf konnte jedoch schnell eine Ersatztruppe zusammengetragen werden, die von Zirkusdirektor Robert Brink innerhalb kürzester Zeit trainiert wurde.

„Ich habe zwei Tage durchgearbeitet,“ so Robert Brink.

Zwar ginge „alles etwas ruhiger ab“, doch die frischen Stars in der Manege seien schon fit für ihren Auftritt. Die Flöhe im Zirkus von Robert Brink sollen Karussells drehen, Fußball spielen oder Kutschen ziehen können.

Quelle: Augsburger Allgemeine, Bildquelle: Usien / wikimedia

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