Tripsdrill – Katapult-Achterbahn Karacho feierlich eröffnet

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Erlebnispark Tripsdrill
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Ab sofort ist rasen erlaubt – bei der neuen Katapult-Achterbahn „Karacho“ im Erlebnispark Tripsdrill. Damit erweitert der Park sein Angebot um eine weitere rasante Groß-Attraktion und wird damit den Wünschen der Besucher gerecht. Es handelt sich jedoch um keine gewöhnliche Achterbahn, denn die Kombination aller Fahrelemente ist weltweit einzigartig. Doch was genau macht Karacho zu einem einmaligen Fahrerlebnis für die Besucher?

„Ein wahrer Gefühlsrausch.“, so beschreibt Tripsdrill-Geschäftsführer Helmut Fischer die Fahrt mit der neuen Katapult-Achterbahn „Karacho“. Die abwechslungsreiche Fahrstrecke lässt keine Langeweile aufkommen und weckt pure Emotionen. Schon von außen betrachtet, zollt man den Mutigen Respekt, die sich auf diese spektakuläre Reise begeben.

„Das Layout ist der Wahnsinn“, begeistert sich Benjamin Fischer (Mitglied der Geschäftsleitung) für die weltweit einmalige Zusammenstellung der Fahrelemente, „Es gibt schnelle Abschnitte, Steilkurven, dunkle Tunnel, verschiedene Überkopfelemente, Bereiche für ein kurzes Durchatmen und jede Menge Überraschungsmomente.“

Eröffnungsakt von Karacho mit der Familie Fischer

Eröffnungsakt von Karacho mit der Familie Fischer

Entgegen der meisten Achterbahnen, die ihre Fahrzeuge zu Beginn über einen Kettenaufzug antreiben, werden die Fahrzeuge von „Karacho“ durch einen Linear-Synchronmotor beschleunigt. Der Motor hat über 2.000 PS und katapultiert die Fahrzeuge wie bei einem Raketenstart auf 30 Meter Höhe. Dabei werden sie von 0 auf 100 km/h in nur 1,6 Sekunden beschleunigt.

Bei allem Actionreichtum achtet der Parkbetreiber Familie Fischer jedoch auf ein stimmiges Gesamtbild und hat sich beim Bau ihrer Neuheit für das Label „made in Germany“ entschieden. Neben einem angenehmen Fahrgefühl stehen Sicherheit und Qualität an oberster Stelle.

„Daher war für uns der Hersteller Gerstlauer Amusement Rides aus Münsterhausen bei Augsburg die erste Wahl. Bei der Fahrt fühlt man sich wie im Flug und dennoch sehr sicher; nichts rüttelt.“, so Geschäftsführer Roland Fischer.

Mit „Karacho“ feiert die Firma Gerstlauer ein kleines Jubiläum, denn sie ist die 50. Achterbahn des Herstellers. Die erste Gerstlauer-Achterbahn überhaupt wurde ebenfalls hier in Tripsdrill mit der G’sengten Sau im Jahr 1998 eröffnet.

Mit den Planungen für „Karacho“, die mit sieben Millionen Euro bislang größte Einzelinvestition in Tripsdrill, wurde vor mehr als vier Jahren begonnen – zusammen mit Designer Emmanuel Mongon von Imaginvest und dem Ingenieurbüro Dietz. Um das ideale Layout für die Bahn zu entwerfen, hat Familie Fischer weltweit verschiedenste Katapult-Achterbahnen (Launch Coaster) getestet, darunter in den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Europa oder Japan. Im September 2012 startete die 9-monatige Bauphase. Hieran beteiligt waren zahlreiche Firmen aus der Region.

Kopfüber über die spektakuläre Fahrstrecke von Karacho!

Kopfüber über die spektakuläre Fahrstrecke von Karacho!

Wer die Fahrt mit „Karacho“ antritt, steigt in mit Liebe zum Detail gestaltete Hightech-Oldtimer mit einer Kurbel als Antrieb, Kühlergrill und antiken Leuchten. Sie wurden speziell für den Erlebnispark Tripsdrill entwickelt und erregen nicht zuletzt durch die LED-Beleuchtung am Düsenantrieb Aufsehen. Insgesamt gibt es vier Fahrzeuge mit je 8 Sitzplätzen. Das ermöglicht zu Spitzenzeiten einen Durchlauf von 960 Personen pro Stunde. Die rund drei Tonnen schweren Fahrzeuge besitzen ein vollgefedertes Fahrwerk sowie ein neues Sitz- und Bügelkonzept, welches ein freies Fahrgefühl garantiert. Denn die Besucher werden während ihrer Fahrt nur von Schoßbügeln im Sitz gehalten. Das sorgt besonders bei den Überschlägen für reichlich Nervenkitzel.

Befragungen hatten gezeigt, dass sich die Besucher des Freizeitparks nach dem Start der Holzachterbahn „Mammut“ vor fünf Jahren eine schnelle Achterbahn mit Überschlägen wünschen, um die Attraktivität auch für Jugendliche weiter zu erhöhen. „Diesem Bedürfnis sind wir gerne nachgekommen“, so Benjamin Fischer. Er freut sich über die gute Resonanz der Besucher:

„Bereits während der Entstehungsphase war das Interesse an unserer neuen Bahn ungebremst. Und nun hoffen wir, dass das einmalige Fahrerlebnis von ‚Karacho‘ den Nerv der Besucher trifft.“

In den kommenden Monaten wird der Bereich um die Katapult-Achterbahn noch um ein Restaurant sowie einen Foto- und Souvenirverkauf ergänzt und die Thematisierung der Bahn abgeschlossen.

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