Weltvogelpark Walsrode startet am 18. März mit Freikarten, Film und neuer Kiwi-Anlage in die Saison 2016

Weltvogelpark Walsrode

Der Weltvogelpark Walsrode öffnet am 18. März zur Saison 2016 und präsentiert unter anderem eine neue Kiwi-Anlage. Kinder und Jugendliche können in den niedersächsischen Frühjahrsferien in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt erhalten.

Ein Abenteuer, das beflügelt! Mit neuen Attraktionen, Sonderaktionen und bewährter Vielfalt öffnet der Weltvogelpark Walsrode am 18. März in die neue Saison. In die spektakulären Shows wurden viele neue Elemente und natürlich neue Vögel integriert. Mit einer neuen Kiwi-Anlage haben die faszinierenden Laufvögel Neuseelands für die anstehende Saison ein neues Zuhause gefunden. Und: Der dreißigminütige Film, der die Besucher zweimal täglich hinter die Kulissen des Parks entführt, wird ab sofort zusätzlich zur Indoorshow ebenfalls im Indoorshowhaus gezeigt. Dabei kommen Besucher jeden Alters voll auf ihre Kosten. Übrigens: Der Eintritt für Kinder bis zu 12 Jahren in den niedersächsischen Frühjahrsferien ist kostenlos (außer an Feiertagen und nur in Begleitung eine s vollzahlenden Erwachsenden).

Mit über 4.000 Vögel aus 650 Arten in einer 24 Hektar großen Garten- und Kulturlandschaft ist der Weltvogelpark Walsrode der größte Vogelpark der Welt. Mehr als 35.000 Geburten, Nachzuchtprogramme für Projekte in mehr als 30 Ländern machen den Weltvogelpark seit Jahrzehnten weltweit einmalig.

Während die Natur in der Lüneburger Heide in den letzten Monaten weitestgehend Winterschlaf gehalten hat, haben die Gärtner im Weltvogelpark Walsrode durchgehend auf Hochtouren gearbeitet. Pünktlich zum Saisonstart am 18. März werden daher rund drei Millionen Frühblüher aus der Erde kriechen und sich als Blütenteppiche über den gesamten Park verteilen.

„Die Biologen, Pfleger und Tiertrainer des Parks haben in den letzten Wochen ebenfalls vollen Einsatz bewiesen“, verrät Sonja Buchhop, Pressesprecherin des Weltvogelparks. „Während der letzten Monate haben sie sich um den Vogelnachwuchs vieler, zum Teil gefährdeter Arten gekümmert, den Vögeln unserer Shows neue Tricks beigebracht und auch neue Vögel trainiert. Hier können sich unsere Gäste schon jetzt auf viele neue Highlights freuen.“

Spannendes Infotainment und ein Blick hinter die Kulissen

Die Flugshow – übrigens die spektakulärste Europas – wurde weiter ausgebaut und durch verschiedene neue Vögel ergänzt. Geier, Kondore, Kraniche, Papageien, Greifvögel und Rote Sichler sorgen neben zahlreichen anderen Attraktionen für ein unvergessliches Erlebnis bei den Zuschauern. Wenn beim spektakulären Finale bis zu 70 exotische und heimische Vögel über den Köpfen der Besucher kreisen, wird die Flugshow garantiert wieder ein atemberaubendes Erlebnis für große und kleine Gäste.

Spannendes Infotainment und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Weltvogelparks bietet der halbstündige Film, der zweimal täglich mit neuer hochwertiger Technik während der Besuchszeiten gezeigt wird. Der Film nimmt den Besucher mit auf eine abenteuerliche Reise durch die verschiedenen Jahreszeiten und in die unterschiedlichen Bereiche im Weltvogelpark. „Man kann hier den Biologen bei der Aufzucht von Jungvögeln ebenso über die Schulter schauen wie den Tiertrainern beim Flugtraining ihrer Schützlinge oder den Gärtnern, die den Park im Monatsrhythmus verwandeln. Ein wirklich nachhaltiges Erlebnis“, verrät Buchhop.

Ein weiteres Highlight dreht sich um eine der wohl eigentümlichsten Vogelarten weltweit. Die nachtaktiven Kiwis gehören zu den Nationalsymbolen Neuseelands und sind dort als flugunfähige Vögel besonders durch importierte Fressfeinde wie etwa Hauskatzen, Hunde, Wiesel oder Frettchen stark gefährdet. „Um die tollpatschig aussehenden Kiwis beobachten zu können, haben wir eine neue Anlage mit einer künstlichen Dämmerung geschaffen. Nachdem sich die Besucheraugen an das fehlende Licht gewöhnt haben, erlebt man die Kiwis aus nächster Nähe etwa bei der Nahrungssuche. Ich bin mir sicher, dass dieses neue Highlight viele Besucher in seinen Bann ziehen wird“, so Buchhop abschließend.

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