Zoo Hannover freut sich über vierfachen Capybara-Nachwuchs

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Vierlinge mit Hasenzähnen: Neugierig sind die vier kleinen Wasserschweinchen allemal und dabei keinesfalls ängstlich. Nicht einmal vor den viel größeren Lamas machen die kleinen Naseweise halt. Und da sie auf Grund der winterlichen Temperaturen nur stundenweise auf die Außenanlage können, erkunden sie die unbekannte Umgebung im (Wasser)Schweinsgalopp.

Ganz zur Freude von Mutter Clara (5) und Vater Stanley (6), die während dieser Zeit zumindest ein paar Augenblicke der Ruhe genießen können. So niedlich ihr Nachwuchs auch sein mag, im Viererpack sind kleine Wasserschweine ganz schön anstrengend, wenn sie auf den Eltern herumklettern und ständig bespaßt werden wollen. Gut, dass sie sich draußen mit den Lamas etwas ablenken und in den Pfützen planschen können.

Wasserschweine, auch Capybaras genannt, lieben das Wasser und sind in ihrer Heimat Südamerika stets an selbigem anzutreffen. Sie sind sehr gute Schwimmer und an das Leben am Wasser perfekt angepasst. Zwischen ihren Zehen haben sie sogar kurze Schwimmhäute.

Wasserschweine Capybaras im Erlebnis-Zoo Hannover

Der Capybaras-Nachwuchs geht schon auf Entdeckungstour. (Foto: Zoo Hannover)

Außerdem sind sie die größten Nagetiere der Welt und reine Pflanzenfresser. Ganz oben auf der Speisekarte steht Gras. Mit ihren breiten Vorderzähnen weiden sie selbst kürzeste Grashalme ab. Der Name Capybara stammt aus der Sprache der Guaruai und bedeutet „Herr des Grases“. Selbst die Kleinsten versuchen schon an zarten Grashalmen zu knabbern. Sollten sie auch, denn nach zwei Monaten wird der Luxus „Mamas Milchbar“ vorbei sein – da heißt es: schnell erwachsen werden.

Das Geschlecht der Vierlinge ist übrigens noch nicht bekannt und daher gibt es auch noch keine Namen für den Capybara-Nachwuchs.

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