Stiftung Pro Kreatur spendet 20.000 Euro für Löwenanlage des Zoo Osnabrück

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Zoo Osnabrück Spende Pro Kreatur
Bildquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Josef)

Der Verein „Löwen für Löwen“ sammelt Spenden für die Vergrößerung der Löwenanlage im Zoo Osnabrück. Die bislang größte Einzelspende stammt von der Stiftung Pro Kreatur.

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Mit 20.000 Euro spendet die Stiftung Pro Kreatur die bislang größte Summe für den Verein „Löwen für Löwen“. Dieser sammelt Spenden für die Vergrößerung der Löwenanlage im Zoo Osnabrück.

In der Vergangenheit hatte die Stiftung regelmäßig ein Tapirschutzprojekt in Südamerika, das der Zoo unterstützte, gefördert. „Uns liegen der Tierschutz und auch der Zoo Osnabrück sehr am Herzen. Schließlich lernen Menschen hier Tiere kennen und lieben. Und so wächst auch in vielen der Wunsch unsere beeindruckende Tierwelt zu schützen“, berichtet Kirsten Ziemek von der Kirsten und Axel Ziemek Pro Kreatur Stiftung.

Ziel der Stiftung ist die Förderung des Tierschutzes durch Erhaltung von Arten und Rassen, aber auch die Erhaltung und Schaffung von artgerechtem Lebensraum oder humanitäre Haltung, Pflege und Behandlung von Tieren. „So lag es nahe, dass wir nun den Zoo bei der Vergrößerung seiner Löwenanlage unterstützen, damit die Löwen mehr Platz haben und auch wieder Nachwuchs bei dieser bedrohten Tierart möglich ist“, so Ziemek.

Die Löwenanlage soll bis 2020 umgebaut werden und danach dreimal so groß sein. Mit dem Verein „Löwen für Löwen“ sammelt der Zoo Geld für den Umbau. Zoogeschäftsführer Andreas Busemann bedankte sich im Namen des Vereins „Löwen für Löwen“ bei der Stiftung: „Wir finanzieren uns so gut wie selbst über Eintrittsgelder, Sponsoren und Spenden. Gerade der Umbau von Tiergehegen stellt uns vor große Herausforderungen, da diese Projekte sehr teuer sind. Deswegen starten wir so kreative Maßnahmen wie den Verein ‚Löwen für Löwen‘ mit vielen Charity-Aktionen und sind sehr froh, dass die Stiftung uns dabei so großzügig hilft.“ Der Umbau mit einem Baumhöhenpfad für die Besucher wird rund 1,6 Millionen Euro kosten und soll spätestens 2019 starten.

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