Autostadt Wolfsburg 2019 neu mit professionellen SiFaT-Rennsimulatoren

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Sifat Simulator Lenkrad
Bildquelle: SiFaT Road Safety GmbH

Die Autostadt Wolfsburg erweitert ihr Attraktions-Angebot 2019 um Rennsimulatoren von SiFaT Road Safety. Besucher steuern damit aktuelle Fahrzeuge über berühmte Renn- und Teststrecken.

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Vier Profi-Rennsimulatoren des Berliner Unternehmens SiFaT Road Safety sind seit März 2019 die neuesten Attraktionen der Wolfsburger Autostadt. Besucher des automobilen Themen- und Erlebnisparks, der um das weltweit größte Auslieferungszentrum für Neufahrzeuge entstanden ist, können mithilfe der Simulatoren aktuelle Renn- und Sportwagen über berühmte Renn- und Teststrecken steuern.

„Was bisher nur Nachwuchsrennfahrern oder Profis zur Verfügung stand, die ihr Fahrkönnen verbessern wollten, wird jetzt für ein breites Publikum geöffnet.“, freut sich Klaus Haller, Geschäftsführer von SiFaT. „Auch im Freizeitbereich geht der Trend im Rennsport zu professionellen Angeboten, die aufgrund ihrer Ausstattung ein wirklich realistisches Rennerlebnis ermöglichen.“

Autostadt Wolfsburg Rennsimulatoren

In der Wolfsburger Autostadt bilden die vier Rennsimulatoren von SiFaT Road Safety den Kern eines ganz eigenen, neuen Erlebnisbereichs. (Foto: SiFaT Road Safety GmbH)

SiFaT Road Safety entwickelt, vermietet und verkauft Fahrsimulatoren für professionelle Zwecke und hat die Bandbreite seiner Produkte im letzten Jahr auf den Rennsport ausgeweitet. Ursprünglich hatte sich das Unternehmen auf Trainings- und Fortbildungs-Simulatoren für Lkw-Fahrer sowie für Fahrer von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten konzentriert.

Pro Simulator steuern mehrere Hochleistungsrechner einerseits drei Großbildschirme, auf denen Teile des Autos und die jeweilige Rennstrecke dargestellt werden. Andererseits steuern sie auch das Bewegungssystem des Fahrstandes, damit die Fahrer auch Beschleunigungs- und Bremsvorgänge, Berührungen des Randstreifens oder Fahrten ins Schotterbett spüren. In der Autostadt sorgt ein zusätzlicher Großbildschirm noch dafür, dass auch Besucher, die auf ihren Renneinsatz warten, die jeweils spannendsten Runden verfolgen können, die auf einem der vier Simulatoren gefahren werden.

Wer einen Simulatorplatz gebucht hat, kann aktuell zwischen vier Strecken und sieben Autos wählen. Zur Verfügung stehen eine belgische Formel-1-Strecke sowie drei deutsche Renn- und Teststrecken. Die Simulator-Software stellt die Rennwagen Audi R8 LMS, Porsche GT3 Cup und GT3 R dar, aber auch den Audi e-tron aus der Formel E, einen Golf R und einen Bentley Blower.

Die Autostadt hatte 2018 zunächst einen Rennsimulator von SiFaT bestellt, um die Resonanz der Besucher auf das Angebot zu testen. Aufgrund der Resonanz wurden noch drei weitere Simulatoren bestellt, die im März ausgeliefert wurden. „Spätestens nach der ersten Runde haben die Teilnehmer vergessen, dass sie nicht in einem realen Auto sitzen.“, sagt Klaus Haller.

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