Wie fühlt sich ein Freizeitpark-Besuch unter Corona-Bedingungen an? Podcoaster-Folge mit Besucher-Erfahrungen

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Corona Erfahrungen Europa Park
Bildquelle: Europa-Park
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Wie ist es als Besucher, einen Freizeitpark unter Corona-Bedingungen zu besuchen? Wie erleben Freizeitparks den täglichen Betrieb in diesen Zeiten? Darüber sprechen Basti und Hans in der neuesten Folge des Podcoaster - inklusive Stimmen von Besuchern und Freizeitparks.

In der neuesten Folge des Freizeitpark-Podcasts berichten Besucher und Freizeitparks über ihre Erfahrungen. Dabei gibt es Eindrücke aus dem Europa-Park, dem Phantasialand, dem Hansa-Park, dem Holiday Park und dem Bayern-Park.

„Es fühlt sich so an, als würde man einen alten Bekannten wiedersehen mit einem ein bisschen anderem Gesicht“, berichtet der YouTuber EPFan95 über seine ersten Corona-Erlebnisse im Europa-Park.

Auch die Hosts haben sich nach dem Lockdown in Freizeitparks von Nord bis Süd umgesehen. „Besonders gut hat mir im Hansa-Park der Einsatz von Walking-Acts gefallen, die passend zur jeweiligen Themenwelt gekleidet mit Schildern an das Abstandsgebot erinnern und Desinfektionsmittel dabei haben.“, so Hans Pieper. Sebastian Grünwald findet nach seinem Besuch im Bayern-Park ebenfalls positive Worte: „Im Großen und Ganzen hätte ich keine Hemmungen, den Park jederzeit wieder zu besuchen.“

Stefan Andter alias Freizeitpark Traveller sieht Ähnlichkeiten bei der Umsetzung von Hygiene-Vorschriften in den Freizeitparks. „Ich würde sagen, die Konzepte in den Parks sind relativ ähnlich.“ Auch er sieht wenig Anlass, Freizeitparks in Corona-Zeiten nicht zu besuchen. „Ob großer Park oder kleiner Park: Da haben die Parks wirklich gut vorbereitet und wenn sich alle dran halten kann man glaube ich auch relativ unbeschwert den Tag genießen.“

Tatsächlich häufen sich jedoch kritische Stimmen nach Corona-Besuchen, insbesondere bei den größten Freizeitparks in Deutschland. So sprechen Gäste in den Bewertungen zu ihren Besuchen im Europa-Park, Phantasialand oder Heide Park regelmäßig von zu großen Menschenmengen, Rücksichtslosigkeit der Besucher und mangelnder Konsequenz bei der Umsetzung von Hygiene-Vorschriften seitens der Mitarbeiter. Das hat auch der Freizeitpark Traveller nach seinem Besuch des Phantasialand festgestellt: „Es steht und fällt halt alles mit den Gästen.“

Freizeitpark-Betreiber über die Umsetzung von Corona-Maßnahmen

Deutschlands größter Freizeitpark, der Europa-Park, sieht die Umsetzung seitens der Besucher jedoch positiv: „Die Gäste selbst beteiligen sich sehr gut bei der Umsetzung der Maßnahmen.“, erklärt Parkleiter Lukas Metzger im Podcast. „Wir können natürlich nicht überall stehen und kontrollieren. Wir haben unsere Kontroll-Routine erhöht, um zu überprüfen, ob denn die Maske getragen wird und ob der Abstand gehalten wird.“

Marcel Bender, verantwortlich für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit im Schwaben-Park, stellt in der neuen Podcoaster-Ausgabe ein Ampel-System vor, das in der Gastronomie des Freizeitparks eingesetzt wird. Dafür habe man auch die personellen Ressourcen erhöht. Generell sei man „pausenlos unterwegs“, um die Maßnahmen umzusetzen – und man habe erkannt, dass die Gäste „wirklich gierig nach Entspannung und Ablenkung“ seien.

Podcast über Corona-Erfahrungen in Freizeitparks hier anhören

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