„Crazy Bats“ im Phantasialand lädt zur VR-Fahrt ein: Das wurde aus dem „Temple of the Night Hawk“!

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Crazy Bats Phantasialand Station Abfahrt
Bildquelle: Alexander Louis, Parkerlebnis.de

Die Dunkel-Achterbahn „Temple of the Night Hawk“ im Phantasialand wurde umgestaltet und lädt ab sofort zur Virtual-Reality-Achterbahnfahrt „Crazy Bats“ ein. Ein Einblick in die neu gestaltete Attraktion.

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Seit dem Saisonstart 2019 mussten Besucher des Phantasialand auf eine Fahrt mit der Dunkel-Achterbahn „Temple of the Night Hawk“ verzichten. Grund dafür war die Umgestaltung und Erweiterung zur Virtual-Reality-Achterbahnfahrt „Crazy Bats“. Ab sofort entführt die Attraktion wahlweise in virtuelle Welten. Wie die Anlage nach der Umgestaltung aussieht, zeigen Vor-Ort-Bilder.

Bislang tauchten Fahrgäste im „Temple of the Night Hawk“ in die Welt eines Nachtfalken ein – jetzt stehen drei quirlige Fledermäuse, die aus dem Animationsfilm „Happy Family“ bekannt sind, im Fokus. Für das neue Thema wurde der Wartebereich neu gestaltet; im Freien etwa wurden neue Sonnensegel angebracht, Geländer und Böden erneuert und blau gefärbt und ein neuer Zugang geschaffen. Von der Decke hängende Fledermäuse und ein großer „Crazy Bats“-Schriftzug stimmen bereits auf das neue Erlebnis ein.

Crazy Bats Phantasialand Eingang

Der Eingang von „Crazy Bats“ verspricht ein eisiges Abenteuer. (Foto: Alexander Louis, Parkerlebnis.de)

Phantasialand Crazy Bats VR Anleitung

Eine Tafel informiert über Sicherheitsbestimmungen und die Nutzung des Virtual-Reality-Headsets. (Foto: Phantasialand)

Phantasialand Crazy Bats Wartebereich Fledermaus

Die „verrückten Fledermäuse“ sind überall zu sehen. (Foto: Alexander Louis, Parkerlebnis.de)

Größere Thematisierungs-Arbeiten werden dagegen im Inneren des Wartebereichs sichtbar.

Hier herrscht passend zur Geschichte, die Besucher bei einer Fahrt mit „Crazy Bats“ erleben, Eiszeit: Die Wände sehen aus wie aus Eis, Eiszapfen hängen von der Decke und alles ist in kaltes, blaues Licht getaucht.

Crazy bats Eistunnel

Der Wartebereich erweckt den Eindruck, geradewegs durch einen Eistunnel zu führen. (Foto: Alexander Louis, Parkerlebnis.de)

In der Station weisen schließlich riesige Eisblöcke den Weg in den Achterbahn-Zug und von der Decke hängen Kronleuchter – der Übergang zu dem, was Fahrgäste sodann in der virtuellen Welt erwartet.

Vor Fahrtantritt bekommen Besucher die Virtual-Reality-Headsets durch einen Mitarbeiter ausgehändigt. Diese sind mit zwei fest verbauten Displays und Speziallinsen ausgestattet, die eine besonders hohe Videoqualität ermöglichen.

Crazy bats Station Eisblock

Eisblöcke mit Nummern weisen den Weg in den zugewiesenen Wagon. (Foto: Alexander Louis, Parkerlebnis.de)

Crazy bats Station Kronleuchter Phantasialand

Kurz vor der Abfahrt: So sieht der Bahnhofsbereich des alten „Temple of the Night Hawk“ nach der Umgestaltung zu „Crazy Bats“ aus. (Foto: Alexander Louis, Parkerlebnis.de)

Durch die VR-Brille finden sich Fahrgäste in einem geheimnisvollen Schloss wieder und treffen auf die der Attraktion ihren Namen gebenden „Crazy Bats“. Sie versuchen die Gunst der Besucher zu erlangen, doch das Vorhaben, die Gäste mit einer magischen Eisflocke zu beschenken, geht gehörig schief: Die Fledermäuse gefrieren alles ein und ein rutschiges Abenteuer beginnt. Unterstützt wird das Erlebnis durch in das Headset integrierte Kopfhörer mit eigens für die Virtual-Reality-Attraktion komponierter Musik.

Der Film, den Fahrgäste durch die Brille sehen, ist synchronisiert zu den Bewegungen der echten Achterbahnfahrt. So entsteht ein realistisches Gefühl, durch die vereiste Welt der „Crazy Bats“ zu flutschen.

Verantwortlich für den Virtual-Reality-Film zeichnet das Filmproduktionsstudio Ambient Entertainment, das in Zusammenarbeit mit MackMedia den Animationsfilm Happy Family realisiert hat. Diesem entstammen auch die Fledermäuse der VR-Attraktion.

Nach der vierminütigen Fahrt durch die virtuelle Welt legen Fahrgäste ihre Virtual-Reality-Brillen auf einem Transportband am Ausgang ab.

Aktuell kann es bei dem neuen Erlebnis noch zu Problemen oder Einschränkungen kommen. Das Phantasialand betont, dass die Virtual-Reality-Achterbahnfahrt vorerst im Testbetrieb stattfindet.

Crazy Bats VR Headset Transport

Ein Transportband befördert die gebrauchten Virtual-Reality-Headsets zur Reinigung. (Foto: Alexander Louis, Parkerlebnis.de)

„Crazy Bats“ im Phantasialand erleben dürfen alle Besucher ab einer Körpergröße von 1,20 Metern. Für die VR-Fahrt wird kein Aufpreis verlangt. Die Fahrt durch den alten „Temple of the Night Hawk“ kann wahlweise auch weiterhin ohne VR-Brille erlebt werden.

Der „Temple of the Night Hawk“ wurde bereits im Jahr 1988 – damals noch unter dem Namen „Space Center“ mit Weltraum-Thematik – als längste Indoor-Achterbahn der Welt eröffnet. Das macht „Crazy Bats“ zur längsten Virtual-Reality-Achterbahn überhaupt.

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