Mathematik ohne Grenzen im Europa-Park: Robert-Gerwig-Gymnasium gewinnt Rechenwettbewerb

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Europa-Park Mathematik ohne Grenzen Finale 2019
Bildquelle: Europa-Park

Der Europa-Park war auch 2019 wieder der Austragungsorts vom großen Finale des internationalen Rechenwettbewerbs „Mathematik ohne Grenzen“. Gewonnen hat in diesem Jahr ein deutsches Gymnasium.

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Das Robert-Gerwig-Gymnasium aus Hausach hat in diesem Jahr das Finale von „Mathematik ohne Grenzen“ im Europa-Park gewonnen und damit den Titel nach Deutschland geholt. Insgesamt qualifizierten sich zwölf Klassen für den Wettbewerb im Freizeitpark. Die Nachwuchsmathematiker mussten knifflige Rechenaufgaben unter Zeitdruck lösen.

Der Ballsaal Berlin des Europa-Park wurde am 29. Mai 2019 wieder zur Showbühne für das große Finale von „Mathematik ohne Grenzen“, wo rund 350 rauchende Köpfe unter Zeitdruck kniffelige Mathematikaufgaben lösten. Schüler aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben sich über drei Runden neun verschiedenen Aufgaben gestellt.

Die komplexen Gleichungen und geometrischen Aufgaben mussten in drei Minuten und teilweise auch in einer Fremdsprache gelöst werden. Mit 131 Punkten erreichten die Schüler des Robert-Gerwig-Gymnasium die höchste Wertung aller zwölf teilnehmenden Klassen.

Zur Belohnung ging es für alle Teilnehmer im Anschluss an die Siegerehrung in die Themenbereiche des Parks. Die Stärkung des Teamgeistes über Landesgrenzen hinaus ist neben der Herausforderung der mathematischen Fähigkeiten die Grundidee des Wettbewerbs.

Europa-Park Mathematik ohne Grenzen Finale 2019

Im Ballsaal mussten Schüler unter Zeitdruck knifflige Mathematikaufgaben lösen. (Foto: Europa-Park)

Initiiert von der Akademie Straßburg als „Mathématiques sans Frontières“ begeistert der Wettbewerb seit 1989 Jugendliche auf der ganzen Welt. Seit 1990 ist die Teilnahme auch für deutsche Schüler Tradition. Um diese Tradition aufrecht zu erhalten und das soziale Miteinander zu fördern, ist der Europa-Park bereits zum 19. Mal Gastgeber des Wwettbewerbs.

Die Organisation im südbadischen Raum sowie die Korrektur der eingesandten Lösungen hat auch in diesem Jahr wieder das Hans-Furler-Gymnasium Oberkirch übernommen. Weltweit wetteifern jedes Jahr 260.000 Schülerinnen und Schüler in 9.000 Schulkassen aus 30 Ländern im Abschlusswettbewerb von „Mathematik ohne Grenzen“.

Den zweiten Platz konnte sich das Lise-Meitner-Gymnasium aus Grenzach-Wyhlen sichern, den dritten Platz belegt die Kantonsschule Zürich Oberland aus der Schweiz.

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