Irrland Kevelaer will eigene Übernachtungsmöglichkeiten schaffen

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Irrland - Luftaufnahme
Bildquelle: Irrland

Besucher des Irrland Kevelaer sollen in Zukunft direkt nebenan übernachten können. Erste Pläne für Übernachtungsmöglichkeiten wurden nun vorgestellt – bis die realisiert werden, kann aber noch einige Zeit vergehen.

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Die „Bauernhof-Erlebnisoase“ Irrland in Kevelaer will langfristig eigene Übernachtungsmöglichkeiten für seine Besucher schaffen. Ein entsprechendes Vorhaben wurde im Kevelaerer Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung vorgestellt. Das berichtet die Rheinische Post.

Die Rede sei von „einfache[n], naturnahe[n] Übernachtungsmöglichkeiten“. Konkret gebe es Vorstellungen von Baumhäusern aus Holz, inspiriert von jenen des Erlebnispark Tripsdrill, mit zentralen Sanitäranlagen.

Für die Übernachtungsmöglichkeiten steht den Informationen der Rheinischen Post zufolge eine Fläche von sieben Hektar südwestlich des Irrland zur Verfügung. In einem ersten Abschnitt könnten rund 20 Baumhäuser auf knapp zwei Hektar Fläche entstehen; mit Erweiterungspotential in zwei weiteren Abschnitten.

Bis die Übernachtungsmöglichkeiten am Irrland Kevelaer tatsächlich realisiert werden, kann aber noch einige Zeit vergehen. So sei erst noch die Rechtskraft des Regionalplans abzuwarten, danach eine langwierige Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich und schließlich möglicherweise ein Bebauungsplan notwendig.

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