2020 in einen Freizeitpark im Ausland? Diese Neuerungen gelten für Autofahrer!

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Autobahn

Höhere Mautgebühren, höhere Bußgelder, Verschärfung der Sanktion bei Handynutzung am Steuer – 2020 gibt es einige Neuerungen für Autofahrer im Ausland. Ein Überblick, was es zu beachten gilt.

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Verkehrsteilnehmer müssen sich im neuen Jahr 2020 auf neue Regelungen, Gesetze und Beschlüsse einstellen. In Deutschland etwa gibt es Änderungen an der Straßenverkehrsordnung (StVO) – unter anderem härtere Strafen für das Durchfahren der gebildeten Rettungsgasse, höhere Bußgelder für Halten in zweiter Reihe (55 Euro) und mehr Rechte und Schutz für Radfahrer. Der Bundesrat wird abschließend über diese Vorschläge und einige Änderungsanträge am 14. Februar 2020 entscheiden.

Doch auch wer mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, um etwa Freizeitparks in Italien oder Freizeitparks in Spanien zu besuchen, muss einiges Neues beachten.

Änderungen für Autofahrer im Ausland

Spanien

  • Höchstgeschwindigkeit in geschlossenen Ortschaften (bei Straßen mit einer Spur je Fahrtrichtung) soll landesweit auf 30 km/h begrenzt werden.
  • Wer auf Schnellstraßen (90 km/h) ab 21 km/h zu schnell unterwegs ist, muss statt bisher 100 Euro eine Buße von 300 Euro zahlen.

Italien

  • Kindersitze in inländischen PKW müssen bereits mit Alarmsystemen ausgestattet sein. Sanktionen sollen frühestens ab März 2020 verhängt werden.
  • Handyverstöße werden härter geahndet: Das Bußgeld steigt auf über 400 Euro. Außerdem droht ein Fahrverbot von sieben bis 30 Tagen. Im Wiederholungsfall sind sogar bis zu drei Monate möglich.

Großbritannien

  • Verschärfung der Handynutzung am Steuer: Zukünftig darf das Telefon nicht mehr in die Hand genommen werden. Sonst drohen bis zu 200 Pfund Strafe oder sechs Punkte.
  • In Bristol sollen nach einem strengen Luftreinhalteplan alle Dieselfahrzeuge in Privatbesitz ab März 2021 zwischen 7 Uhr und 15 Uhr aus der Innenstadt verbannt werden.
  • Für die Londoner Umweltzone (LEZ) gelten ab dem 26. Oktober 2020 strengere Emissionsnormen für schwerere Fahrzeuge.
  • Auf Gehwegen zu parken ist aktuell nur in London untersagt. Schottland möchte dies 2020 ebenfalls verbieten.

Darüber hinaus gelten in Österreich und Schweiz 2020 neue Mautgebühren.

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