Phantasialand muss WhatsApp-Newsletter einstellen: Verstoß gegen Nutzungsrichtlinien

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Phantasialand WhatsApp Newsletter
Bildquelle: Phantasialand

Das Phantasialand stellt nach zweieinhalb Jahren seinen WhatsApp-Newsletter ein. Neue Nutzerrichtlinien seitens der Facebook-Tochter verbieten es dem Freizeitpark, Nachrichten für seine Zwecke zu verschicken.

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Das Phantasialand darf in Zukunft keine Newsletter mehr über den Kurznachrichtendienst WhatsApp verschicken. In einer Mitteilung an Abonennten dieses Services kündigte der Freizeitpark in Brühl an, dass ab dem 7. Dezember kein Kontakt mehr mit den Empfängern des Newsletters aufgenommen wird. Grund dafür sind neue Nutzungsrichtlinien.

In seiner Nachricht schreibt der Park: „Lieber Phantasialand-Freund, liebe Phantasialand-Freundin, wegen neuer Regelungen seitens WhatsApp, die am 07.12.2019 in Kraft treten, werden wir über diesen Kanal nicht mehr Kontakt mit dir aufnehmen können. Wir bitten um dein Verständnis.“ Damit endet das Kapitel WhatsApp für das Phantasialand schon nach zweieinhalb Jahren.

Grund für den Rückzug von dem Kurznachrichtendienst sind neu in Kraft tretende Nutzungsrichtlinien der Facebook-Tochter, die es Unternehmen ab dem 7. Dezember 2019 untersagen, Newsletter für Werbezwecke an Kunden zu verschicken. Gegen Anbieter, die sich nicht daran halten, will WhatsApp künftig konsequent mit rechtlichen Schritten vorgehen.

Der WhatsApp-Newsletter des Phantasialand wurde im Mai 2017 ins Leben gerufen und war unkompliziert zu abonnieren. Alles, was der Park brauchte, war die Handynummer.

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