SeaWorld-Präsident legt nach rückläufigen Umsatzzahlen sein Amt nieder

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SeaWorld Aquarium
Bildquelle: SeaWorld Entertainment

Joel Manby tritt nach Umsatzverlusten und rückläufigen Besucherzahlen von seinem Amt als Präsident der Freizeitpark-Gruppe SeaWorld Entertainment zurück. Mit einer neuen Führungsspitze möchte man in Zukunft eine Phase des Wachstums anstoßen.

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Nachdem Joel Manby zur Saison 2015 das Amt als Präsident und CEO der Freizeitpark-Gruppe SeaWorld Entertainment übernahm, tritt er jetzt nach rückläufigen Umsatzzahlen der Parks mit sofortiger Wirkung aus seinem Amt zurück. Wie das Unternehmen bekanntgibt, wolle man das Management in der kommenden Zeit neu strukturieren und die zugehörigen Parks so in eine Wachstumsphase führen.

Von SeaWorld Entertainment betriebene Freizeitparks hatten in der Vergangenheit mit rückläufigen Umsatz- und Besucherzahlen zu kämpfen. Laut einem Geschäftsbericht hat die Gruppe 2017 einen Gesamtumsatz von umgerechnet rund einer Milliarde Euro verzeichnet, nachdem man ein Jahr zuvor noch einen Umsatz von etwa 1,1 Milliarden Euro erzielte. Die Besucherzahlen sind im letzten Geschäftsjahr um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken.

Als Interims-Präsident übernimmt nun John Reilly das Amt, der auch Mitglied des Vorstands von SeaWorld Entertainment ist. Um eine reibungslose Übergabe zu ermöglichen, wird der ehemalige Präsident Manby dem Unternehmen für einen befristeten Zeitraum noch beratend zur Seite stehen. Ein Nachfolger wird bereits gesucht.

Mit der neuen Führungsspitze und in diesem Jahr insgesamt 15 neuen Attraktionen und Events in den Parks der SeaWorld-Gruppe möchte man den Umsatz in Zukunft wieder steigern und eine Phase des Wachstums anstoßen.

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