Tony’s Chocolonely plant große begehbare Schokoladenfabrik mit Achterbahn in Zaandam

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Tony's Chocolonely Freizeitpark-Achterbahn Plan
Bildquelle: Tony’s Chocolonely

Das Süßwarenunternehmen Tony’s Chocolonely plant den Bau einer öffentlich zugänglichen Schokoladenfabrik, in der eine Achterbahn entstehen soll. Gäste können sich in die Welt von Willy Wonka hineinversetzen.

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Das niederländische Süßwarenunternehmen Tony’s Chocolonely, das sich auf die Herstellung sowie den Verkauf von Schokolade konzentriert und sich dabei stark gegen Sklaverei und Kinderarbeit wendet, plant den Bau einer großen Schokoladenfabrik mit eigener Achterbahn in Zaandam. Dafür hat man in der niederländischen Stadt nahe Amsterdam das Pakhuis De Vrede erworben – ein altes Gebäude am Wasser, in dem früher Getreide gelagert wurde.

Die große Schokoladenfabrik soll nahezu komplett einsehbar sein, sodass Gäste sich den Prozess der Schokoladenherstellung ansehen können. Im Inneren erfahren sie alles rund um das beliebte Genussmittel, lernen aber auch die Probleme in der Kakaoindustrie kennen. Zudem möchte man ihnen die Unternehmensphilosophie von Tony’s Chocolonely vermitteln.

Das Highlight der öffentlich zugänglichen Schokoladenfabrik soll aber eine Achterbahn sein, die durch das Gebäude führt. Sie soll dazu beitragen, jährlich etwa 500.000 Besucher anzulocken, die sich die Fabrik ansehen. Auch weitere Angebote wie Restaurants sind geplant.

Tony’s Chocolonely Schokolade

Wie die Schokoladentafeln hergestellt werden, erfahren Besucher in der Attraktion. (Foto: Tony’s Chocolonely)

Die Eröffnung der neuen Schokoladenfabrik ist für 2021 geplant. Tony’s Chocolonely will durch den Bau außerdem seinen Hauptsitz in das Pakhuis De Vrede verlegen – derzeit wird die Schokolade noch in belgischen Fabriken hergestellt. Bis zur Fertigstellung wird sich das Innere des Pakhuis de Vrede sowie das umliegende Gelände stark verändern.

Für das neue Ausflugsziel wird derzeit der Name „Tony’s Chocolonely Chocolate Circus“ verwendet. Voraussichtlich werden etwa 120 Millionen Euro für das Projekt investiert.

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