Tierpark Berlin – Internationaler Roter Panda Tag am 21. September

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Tierpark Berlin

Freunde Hauptstadtzoos werben für Artenschutz der Kleinen Pandas

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Am 21. September ist wieder Roter Panda Tag! Viele Zoos weltweit machen auf die Gefährdung der Roten Pandas, auch Kleine Pandas genannt, aufmerksam. In ihrer Heimat im östlichen Himalaya und Südwesten Chinas leben nur noch rund 10.000 Tiere. Besonders die Abholzung der Wälder und Wilderei sind für den Rückgang dieser Tierart verantwortlich.

Er wird wegen der Farbe seines Felles oft auch als „Roter Panda“ oder „Feuerfuchs“ und wegen seines Putzverhaltens als „Katzenbär“ bezeichnet. Gefahren durch den Menschen drohen den Tieren vor allem durch die Zerstörung ihres Lebensraumes und durch Wilderei. Der Kleine Panda steht deshalb auch auf der „Roten Liste“ der Weltnaturschutzorganisation IUCN und wird als „gefährdet“ eingestuft.

Am 21. September, ab 10 Uhr, wird die Arbeitsgruppe Artenschutz des Fördervereins von Tierpark und Zoo einen Aktionsstand an der Anlage der „Kleinen Pandas“ im Tierpark Berlin durchführen und über die Bedrohung der Tiere informieren. Gleichzeitig wird für das Panda-Schutzprojekt in der östlichen Himalaya-Region in Nepal, in Bhutan und in Indien Geld gesammelt. Kommen Sie vorbei und machen Sie Artenschutz lokal erlebbar. Der Rote Panda braucht Ihre Unterstützung.

Um 11.15 Uhr und um 14.30 Uhr finden außerdem Führungen hinter den Kulissen des Kleinen Pandas statt. Kinder können sich beim Maskenbasteln in einen Kleinen Panda verwandeln oder dessen Bild nach Lust und Laune gestalten.

Spendenkonto: Freunde Hauptstadtzoos, Commerzbank, BLZ: 120 400 00, Kto. 912 900 800, Betreff: Artenschutzprojekt Kleiner Panda.

Für den nächsten Ausflug: Günstige Ticket-Angebote sichern!

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1 Kommentar

In Europa ist der Panda fast nur von den Münzen als Motiv bekannt. Ausserdem kennt man aus dem Fernsehen den Panda, denn Regierungschef nehmen gern diese Tiere als Geschenk beim Konferenzen mit. So gibt es wenige Pandas auch in einem Zoo zu sehen, denn eigentlich ist seine Heimat Asien. Aber dort wurde vor allem durch die Umweltzerstörung der Panda fast ausgerottet. So kämpfen Tierschützer weltweit, dass es auch noch in 100 Jahren Pandas auf unserem Planeten gibt.

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