Nach Unfall im Holiday Park: Vorläufiges Gutachten verzögert sich

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Holiday Park Haßloch
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Update vom 3. September 2014: Das vorläufige Gutachten verzögert sich nach Aussagen der Staatsanwaltschaft erneut. Der TÜV-Sachverständige brauche noch mehr Zeit. Das Ergebnis sei nun für Ende der nächsten Woche zu erwarten.

Ursprüngliche Meldung vom 1. September 2014:

Mitte August kam es im Holiday Park zu einem Unfall mit Todesfolge. Bei den „Spinning Barrels“, der Breakdance-Attraktion im Park, kam ein Mädchen ums Leben, da es scheinbar auf einer der Plattformen mitgeschleift wurde (wir berichteten). Klarheit darüber, ob das Fahrgeschäft in Ordnung war, soll ein vorläufiges Gutachten bringen – das jedoch verzögert sich.

Wie es zu dem tödlichen Unfall im Holiday Park kam, soll ein vorläufiges Gutachten eines TÜV-Sachverständigen aufzeigen. Dieses soll sich in erster Linie damit beschäftigen, ob das Fahrgeschäft im Freizeitpark in Ordnung war – und falls nicht, ob dies zu dem Unglück führen konnte.

Dieses vorläufige Gutachten verzögert sich nach aktuellen Informationen jedoch. Urpsrünglich sollte es bereits letzte Woche fertiggestellt worden sein. Nun geht man davon aus, dass das Ergebnis Ende dieser Woche vorliegen wird.

Der Gutachter des TÜV müsse sich noch einmal das Fahrgeschäft ansehen und wolle auch die Aussagen der Zeugen sehen. Inzwischen sei auch die Mutter des Kindes vernommen worden. Ihre Aussage allein reiche jedoch nicht aus um rekonstruieren zu können, wie sich der Unfall im Holiday Park zugetragen hat.

Quelle: dpa via Focus

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