Spreepark Berlin – Plopsa stellt Übernahme-Verhandlungen ein

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Spreepark Berlin
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Die Zukunft des geschlossenen Freizeitpark in Berlin bleibt weiter ungewiss: Der am Spreepark Plänterwald interessierte Investor zog sein Angebot zurück.

Wie auf Berliner-Spreepark.de berichtet, bemühte sich das belgische Freizeitpark-Betreiber „Plopsa“ in den vergangenen Monaten um eine Übernahme und Wiedereröffnung des Spreeparks. Plopsa ist mit dem Holiday-Park bereits auf dem deutschen Freizeitpark-Markt vertreten.

Der Berliner Lokalpresse war jedoch zu entnehmen, dass Plopsa das Angebot zurückzog. Gründe dafür seien die Besucherzahlen, die beim Spreepark zu erwarten seien. Plopsa rechnete demnach mit einer Mindestanzahl von einer Millioen Parkbesuchern im Spreepark – doch der Bebauungsplan sieht gerade einmal etwa die Hälfte an Gästen vor. Erschwerend kommt hinzu, dass Plopsa nicht bereit ist, ein Parkhaus für 900 PKW-Stellplätze zu bauen.

Wann und ob der Spreepark überhaupt einmal wieder als Freizeitpark seine Tore öffnet, steht also weiterhin in den Sternen. Seit 2009 können immerhin die Überreste des Berliner Familienparks bei Führungen durch den verlassenen Park bestaunt werden – Christopher Flade, ein Liebhaber des ehemaligen Freizeitparks, macht es gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst des Spreeparks möglich. Auf seiner Homepage Berliner-Spreepark.de erhaltet ihr weitere Informationen über die Geschichte des Freizeitparks sowie die Möglichkeit euch für Führungen anzumelden.

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