HUSS stellt Virtual Reality-System für Fahrgeschäfte vor

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HUSS Virtual Reality
Bildquelle: HUSS Park Attractions

Während der Fahrt mit Wikingerschiff und Co. in digitale Welten eintauchen: Der Fahrgeschäfte-Hersteller HUSS stellt ein Virtual Reality-System für Freizeitpark-Attraktionen vor.

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Ob Top-Spin, Frisbee oder Wikingerschiff: Fahrgeschäfte des Herstellers HUSS haben die meisten Freizeitpark- und Kirmes-Fans schon einmal gesehen, ja sind sie bestenfalls auch gefahren. In Zukunft könnten die Klassiker ein ganz neues Erlebnis bieten: HUSS stellt ein Virtual Reality-System vor, welches die physisch spürbare Fahrt in neuer, virtueller Umgebung ermöglicht.

Für das Erlebnis müssen Fahrgäste eine VR-Brille aufsetzen. Durch diese tauchen die Besucher in eine digitale Welt ein, die mit dem Ablauf der tatsächlichen Fahrt synchronisiert ist. So können Fahrgäste eines Wikingerschiffs etwa ein virtuelles stürmisches Meer erleben oder durch digitale Häuserschluchten pendeln. Bewegt der Fahrgast den Kopf und schaut beispielsweise gen Himmel, ändert sich analog auch das Sichtfeld in der virtuellen Welt. Dadurch ermöglicht VR-Technik ein sehr realistisches Erlebnis.

HUSS Virtual Reality-Beispiele

Beispiele für virtuelle Welten mit dem HUSS Virtual Reality-System. (Foto: HUSS Park Attractions)

„Es ist möglich, viele verschiedene Erfahrungen für die gleiche Attraktion zu erschaffen“, so HUSS. Die Firma MACK Rides hat mit „VR Coaster“ ein ähnliches System bereits vorgestellt – allerdings bisher ausschließlich für Achterbahnen. Das von HUSS beschriebene Virtual Reality-System geht weiter. „Das System kann bei beinahe jedem existierenden Fahrgeschäft angewendet werden.“ Insbesondere das Nachrüsten bestehender Attraktionen sei möglich und es gäbe keine Grenzen hinsichtlich Thematisierungsmöglichkeiten.

Den ersten Test des Virtual Reality-Systems führte HUSS auf einem Wikingerschiff im dänischen Djurs Sommerland durch. „Das ist wirklich eine neue und aufregende Erfahrung“, so Parkdirektor Henrik B. Nielsen. „Aus Sicht des Managements wäre das ein großartiges zusätzliches Feature für einige Attraktionen.“

HUSS-Geschäftsführer Mirko J. Schulze zeigt sich ebenfalls überzeugt: „Wir sehen momentan einen Hype um VR-Technologie. Sie ist in aller Munde, jeder ist gespannt auf die nächsten Entwicklungen. Für uns ist das eine spannende neue Entwicklung, die eine weitere komplett neue Option für unser Portfolio an Fahrgeschäften bringt. Das System gibt Fahrgeschäften eine gänzlich neue Dimension und lässt Fahrgäste wirklich in eine neue Erfahrung außerhalb der realen Welt eintauchen. Mit einer großen verfügbaren Auswahl an visuellen Inhalten können wir Gäste in alle möglichen Szenarien auf einer Vielzahl von Attraktionen versetzen, deshalb freuen wir uns sehr diese Technologie voranzutreiben und großartige neue Erlebnisse zu erschaffen.“

In welchem Freizeitpark oder auf welchen Attraktionen das Virtual Reality-System erstmals öffentlich seinen Einsatz finden wird, ist bislang noch nicht bekannt. „VR Coaster“ von MACK Rides hingegen soll noch in diesem Jahr im Europa-Park zu erleben sein.

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