Tivoli Gardens Kopenhagen muss Bau von „Fatamorgana“ stoppen

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Tivoli Fata Morgana - Konzept
Bildquelle: Tivoli Gardens Kopenhagen

Die Arbeiten am Turm von „Fatamorgana“, der neuen Attraktion in Tivoli Gardens Kopenhagen, wurden pausiert. Der Vergnügungspark musste den Bau stoppen, weil eine Umweltverträglichkeitsprüfung aussteht.

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Der Turm von „Fatamorgana“ in Tivoli Gardens Kopenhagen darf erstmal nicht weiter wachsen. Die Neuheit 2016 in dem dänischen Vergnügungspark soll 45 Meter in die Höhe ragen, wenn sie einmal fertig ist. Doch wie dänische Medien berichten, wurden die Arbeiten auf Anweisung der Stadtverwaltung Kopenhagen unterbrochen. Die Auswirkungen der neuen Attraktion auf die Umwelt seien noch nicht ergründet worden.

„Wir sind sehr enttäuscht über diese Entscheidung, aber wir werden die Anordnung natürlich respektieren“, so ein Sprecher von Tivoli. Die Vorschrift gelte aber lediglich für den Bau des Turmes, nicht aber für die Arbeiten an den umgebenden Gebäuden.

Wie bereits berichtet wird „Fatamorgana“ eine 3-in-1-Attraktion. Während an ihrem Fuße ein Mini-Autoscooter jüngere Besucher ansprechen soll, sollen an dem 45 Meter hohen Turm vier Gondelkränze mit zwei verschiedenen, drehenden Gondelarten emporsteigen. Dabei sitzen Fahrgäste an zwei Gondelkränzen mit Blick nach außen gerichtet, ohne Boden unter den Füßen – ähnlich einem Free Fall-Tower. Die beiden übrigen Gondelkränze bieten frei schwingenden Gondeln zum Hineinsetzen.

Tivoli Fatamorgana Gondeln

Die Gondeln von „Fatamorgana“, ein „Condor“-Fahrgeschäft der zweiten Generation von Hersteller HUSS. (Foto: HUSS Rides)

Erst Mitte Januar 2016 zeigte Tivoli Gardens Kopenhagen stolz ein animiertes Video mit „Fatamorgana“ in Aktion. Die Neuheit sollte im Sommer 2016 eröffnen. Ob sich durch den Baustopp etwas am Eröffnungstermin ändert, ist derzeit nicht bekannt.

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