Europa-Park ist Host des „Deutschland sucht den Superdribbler“-Finales 2016

Deutschland sucht den Superdribbler - Finale im Europa-Park
Bildquelle: Europa-Park

Beim Wettbewerb „Deutschland sucht den Superdribbler“, der die schnellsten Dribblerinnen und Dribbler aus ganz Deutschland sucht, fanden in diesem Jahr in rund 100 deutschen Städten Qualifikations-meisterschaften statt, bevor es am 27. November 2016 im Europa-Park zum großen Deutschland-Finale kommt.

„Superdribbler“ ist ein computergestützter Sprint- und Laufparcours, der eine genaue Messung verschiedener Laufdaten erlaubt. Bei Aktivierung einer Ampel läuft ein Teilnehmer mit dem Ball am Fuß so schnell wie möglich, entweder links oder rechts herum. Dabei registrieren zwei Lichtschranken vier verschiedene Zeiten: Reaktion, Antritt, Wende und Slalom.

Am 27. November findet ab 11 Uhr im Europa-Park Dome in Deutschlands größtem Freizeitpark das große Deutschland-Finale des Superdribbler-Wettbewerbs statt. Qualifiziert sind neben den Bundesfinalisten 2015, die im vergangenen November im Rahmen der IAA in Frankfurt ermittelt wurden, natürlich die aktuellen Landesgewinner der Bundesländer, die dieses Jahr teilgenommen haben, sowie zehn Teilnehmer, die eine Wildcard erhalten haben.

Der Startschuss des Bundesfinales fällt um 10.30 Uhr, wenn sich alle Dribblerinnen und Dribbler im Europa-Park Dome treffen. Die ersten Finale beginnen mit den Läufen der G- + F- Jugend um 11.00 Uhr, gefolgt von der E- + D-Jugend um 13 Uhr und schließlich der A-, B-, C-Jugend und Älteren um 15 Uhr. Für den 1. Platz jeder Altersklasse gibt es einen 200 Euro Intersport-Gutschein, für die Zweitplatzierten gibt es einen 100 Euro Gutschein und für den 3. Platz je einen 50 Euro Gutschein. Zudem werden unter allen Teilnehmern und Gästen an diesem Tag zwei Eintrittskarten für den Europa-Park verlost. Die Siegerehrung ist um 16.30 Uhr geplant.

Lionel Messi, argentinischer Nationalspieler und 4-facher Weltfußballer, hält bisher den Weltrekord bei der Bewältigung des Dribbling-Parcours mit 5,125 Sekunden. Zwar konnten bei manchen Trainingsläufen schon andere Profi-Fußballer verschiedener Bundesliga-Vereine – wie zum Beispiel Schalke 04, 1 FC Nürnberg oder Werder Bremen – diesen Wert unterbieten, in einem offiziellen Wettbewerb ist Messi bislang aber seit inzwischen fünf Jahren ungeschlagener Rekordhalter.

Zu Beginn des Jahres haben es die Profis des FC St. Pauli mit dem Weltrekordhalter Messi aufgenommen und es hieß: „Wer ist der schnellste Profi-Dribbler im Norden?“ Dabei stellte St. Paulis Youngster Maurice Litka zum Auftakt der deutschen „Superdribbler“-Tour (auf Kunstrasen) einen neuen Rekord auf. Er war mit 5,10 Sekunden schneller als einst Julian Draxler (5,42), Xherdan Shaqiri (5,34) und sogar Messi, der 5,125 Sekunden für den 7,80m langen Parcours benötigte (allerdings auf Naturrasen). Auch Trainer Ewald Lienen ließ es sich nicht nehmen, den Ball durch den Parcours zu jonglieren. Der 62-Jährige war mit 5,915 Sekunden schneller als viele seiner Spieler. Wolfgang Paes, Erfinder der sportstation, war begeistert: „Er war der bisher schnellste Trainer – beeindruckend!“ Und auch mit dem Bundesligisten TSG Hoffenheim gab es 2016 bereits eine Superdribbler-Kampagne im Kraichgau. Aktueller Rekordhalter hier ist Jonathan Schmid mit 5,16 Sekunden.

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Foto: Europa-Park

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