Virtual Reality auf „Pegasus“ im Europa-Park wird 2017 eingestellt

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PEGASUS VR-Ride im Europa-Park
Bildquelle: Europa-Park

Die Familienachterbahn „Pegasus“ im Europa-Park wurde zur Saison 2016 mit Virtual-Reality-Technik ausgestattet. 2017 wird das VR-Erlebnis wieder entfernt. Im Gegenzug wird „Alpenexpress Coastiality“ erweitert.

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Letztes Jahr wurde die Familienachterbahn „Pegasus“ im Europa-Park thematisch passend zum neuen 4D-Film „Happy Family“ mit Virtual-Reality-Technik ausgestattet. Besucher konnten dadurch während der Fahrt mit der echten Achterbahn durch eine Virtual-Reality-Brille in das Abenteuer der Familie Wünschemann eintauchen. Nun steht das Virtual-Reality-Erlebnis auf „Pegasus“ vor dem Aus.

Wie Europa-Park-Geschäftsführer Michael Mack im Interview mit dem schweizerischen Tagesanzeiger bekanntgegeben hat, wird die Virtual-Reality-Option im Laufe der Saison von „Pegasus“ entfernt. Ein Grund für diesen Schritt sei die niedrigere Kapazität, die man bei Virtual-Reality-Achterbahnen erreiche. Weil die Fahrgäste statt nur einzusteigen auch mit der Virtual-Reality-Brille ausgestattet werden müssen, kommen weniger Fahrten zustande.

Laut Mack wolle man sich auf das Virtual-Reality-Erlebnis auf dem „Alpenexpress Enzian“ konzentrieren. Dieser wurde im Herbst 2015 zum weltweit ersten VR Coaster (wir berichteten). Inzwischen heißt die VR-Variante auf der ältesten Achterbahn des Europa-Park „Alpenexpress Coastiality“; 2017 soll das Angebot hier erweitert werden. „Der Kunde wird beim Alpenexpress die Auswahl zwischen mehreren Welten haben“, so Michael Mack gegenüber dem Tagesanzeiger.

Das Aus von Virtual Reality auf „Pegasus“ bedeute nicht das Ende von VR-Erlebnissen auf Achterbahnen allgemein. Laut Jakob Wahl, Sprecher des Europa-Park, ist die Nachfrage bei Besuchern „weiterhin riesig“.

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