Preis des „loopING“-Schülerwettbewerbs wird 2014 im Europa-Park 2014 verliehen

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Blue Fire Achterbahn im Europa-Park
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750 verschiedene Achterbahn-Modelle hatte die Ingenieurkammer in Stuttgart zu sichten, die anlässlich des Schülerwettbewerbs „loopING“ eingereicht wurden. Im September wurden hierfür Teilnehmer gesucht. Die besten Einsendungen werden am 30. April 2014 bei einer großen Siegerehrung im Europa-Park ausgezeichnet.

Insgesamt haben sich rund 2.200 Schüler aus 120 Schulen beim nunmehr neunten Schülerwettbewerb der baden-württembergischen Ingenieurkammer beteiligt. Unter dem Motto „loopING“ war Planaufgabe, eine Achterbahn zu entwerfen und ein Modell zu bauen. Die Gestaltung des Fahrgeschäfts konnte frei gewählt werden, doch es durften nur einfachste Materialien verwendet werden. Jede Achterbahn sollte aus einer Fahrbahn sowie einer Tragkonstruktion bestehen.

Von ursprünglich über 1.000 geplanten Modellen gingen letztendlich 750 verschiedene Achterbahnen bei der Jury ein. Zwei Drittel der teilnehmenden Schüler kommen aus Baden-Württemberg. Der Wettbewerb wurde ebenfalls in Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland ausgelobt.

Logo des "loopING" Schülerwettbewerb

Logo des „loopING“ Schülerwettbewerb

Geprüft wurden die eingesendeten Modelle von einer hochkarätig besetzten Jury aus beratenden Ingenieuren, Prüfingenieuren, Hochschullehrern und einem Vertreter des Kultusministeriums. Sie hatten die schwierige Aufgabe, die besten Modelle zu ermitteln. Für diese werden am 30. April im Europa-Park Preise verliehen.

15 Preisträger jeder Altersgruppe sowie einige Sonderpreisträger werden bei der Preisverleihung im Europa-Park bekanntgegeben werden. Gut die Hälfte der eingereichten Modelle werden im Rahmen der Preisverleihung ausgestellt. Ein weiterer Höhepunkt bei der Veranstaltung wird neben der feierlichen Preisverleihung eine „Schnuppervorlesung“ zum Thema Achterbahn sein. Die Gewinner der ersten drei Plätze in beiden Alterskategorien dürfen dann am länderübergreifenden Gesamtwettbewerb teilnehmen. Dort können sich die baden-württembergischen Siegermodelle mit den Besten der anderen teilnehmenden Bundesländer messen.

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1 Kommentar

So etwas lohnt sich immer. Denn Schüler sind mehr als kreativ. Wenn also die Ergebnisse gezeigt werden, dann sind dort Attraktionen zu sehen, die kein normaler Architekt sich trauen würde. Auch Schüler kennen schon Physik und Mechanik und wissen, wie sie die Kräfte ausspielen, damit der Besucher den maximalen Kick hat. Denn so eine Maschine lebt von den Überraschungen und diese mögen vor allem Jugendliche.

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