Neuer „Spreepark“-Besitzer will altes Riesenrad wieder in Betrieb nehmen

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Spreepark Berlin - Riesenrad Zukunft
Bildquelle: ajoheyho, pixabay

Seit über 10 Jahren steht das alte Riesenrad im verlassenen Berliner Freizeitpark still. Der neue „Spreepark“-Besitzer, die Grün Berlin GmbH, will es wieder in Betrieb nehmen. Viel mehr wird in Zukunft aber nicht an einen Vergnügungspark erinnern.

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45 Meter ragt das Riesenrad im Berliner „Spreepark“ in die Höhe. Einst Landmarke und Publikumsliebling im Freizeitpark, bewegt sich die Attraktion heute höchstens noch bei starkem Wind. Doch in Zukunft könnten Besucher damit wieder den Blick über den Plänterwald genießen. Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH, hofft die Anlage wieder nutzen zu können.

Die Grün Berlin GmbH hat den verlassenen Freizeitpark übernommen und entwickelt nun Pläne für die Zukunft des „Spreepark“.

Im Interview mit Berlin Online erklärt der Grün Berlin-Chef, dass das Riesenrad eine besondere Attraktion sei, die aus seiner Sicht keinesfalls weg dürfe. „Hoffentlich bekommt man es wieder richtig in Gang und in Betrieb – das ist ja meine große Hoffnung“, so Schmidt. In jedem Fall aber müsse das Riesenrad dem Park als Ikone erhalten bleiben.

Doch das Riesenrad wird eines der wenigen Dinge sein, die im neuen „Spreepark“ an alte Zeiten, ja überhaupt an einen Freizeitpark erinnern werden. Bereits im Oktober 2015 wurde bekannt, dass man für das Gelände ein „minimalistisches Konzept“ habe. Gegenüber Berlin Online gab Schmidt nun einmal mehr bekannt, dass der „Spreepark“ nicht mehr so werden würde, wie er war.

Hinsichtlich einer Wiedereröffnung oder Begehbarkeit des Geländes im Plänterwald äußert sich Schmidt noch vorsichtig. Ein Ziel wäre aber, noch 2016 gezielte Führungen und Besichtigungen des Geländes ermöglichen zu können – eventuell sogar kleine Theateraufführungen, wenn Teilbereiche verkehrssicher seien.

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