Europa-Park an Kapazitätsgrenze: Freizeitpark rät von Besuch am 2. November 2018 ab

Anzeige
Europa-Park Haupteingang mit Menschen
Bildquelle: Europa-Park

Der Europa-Park hat am Freitag, den 2. November 2018 seine Kapazitätsgrenze erreicht. Der Freizeitpark rät von einem Besuch ab. Alle Stellplätze sind belegt und Wartezeiten an Attraktionen betragen teilweise mehr als 80 Minuten.

Anzeige

Viele Menschen wollen den Brückentag am Freitag, den 2. November 2018, für einen Besuch im Europa-Park nutzen. Durch das hohe Besucheraufkommen hat der Europa-Park an diesem Tag seine Kapazitätsgrenze erreicht. „Wir sind das erste Mal gezwungen, davon abzuraten hierher zu kommen.“, so ein Sprecher des Europa-Park gegenüber Parkerlebnis.de.

Gegenüber Behörden wurde bereits eine Meldung herausgegeben, dass alle Parkplätze belegt sind. Sowohl auf dem offiziellen Parkplatz als auch auf den Ausweichflächen sind seit etwa 11 Uhr keine Parkplatzkapazitäten mehr verfügbar. „Das kommt sehr selten vor.“, heißt es aus Rust. „Es wird dringend von einer Anfahrt abgeraten.“ Rund 8.000 Stellplätze sind vollständig belegt.

Europa-Park Parkplatz Silver Star

Auf dem Parkplatz waren keine Stellplätze mehr verfügbar. (Foto: Europa-Park

Einen Einlass-Stop in den Freizeitpark selbst gibt es nicht. Der Europa-Park empfiehlt jedoch, für einen Besuch einen anderen Tag zu wählen. Wartezeiten an Attraktionen betragen teilweise fast eineinhalb Stunden – etwa an der Holzachterbahn „Wodan“ oder an der erneuerten Indoor-Achterbahn „Eurosat – CanCan Coaster“ müssen Gäste 85 Minuten lang anstehen.

Grundsätzlich seien Brückentage sehr stark besucht im Europa-Park, so der Sprecher. An Brückentags-Wochenenden wird deshalb ein Besuch am Sonntag empfohlen.

Für den nächsten Ausflug: Günstige Tickets ab 39,50 Euro sichern!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

4 Kommentare

  • Ich finde es gut von Ihnen dass Sie einen ‚Stopp‘ aussprechen. Daran sollten sich andere Parks eine Scheibe abschneiden. Geld hin oder her…..

  • Wir waren an diesem Tag im Disneyland Paris. Dort musste man bei den meisten Attraktionen zwei bis drei Stunden warten. Die haben dort nur auf die Kohle geschaut. Sogar das Handynetz ist an diesem Tag zusammengebrochen. Halloween nie wieder im Disneyland Paris.

    • So schön der park auch ist, die Funknetzbetreiber haben noch teilweise das alte
      Win XP oder Vista.
      Auf die vielen Mobilgeräte ist die Technik bei fremden Gästen nicht ausgelegt.
      Zu Weihnachten vor paar Jahren waren bei uns in deutschland auch die Skype und Netzwerkdienste wie T-Mobile auch in die Knie gegangen.
      Hier fehlt eindeutig der Netzfunkausbau bei allen betribern, oder ist noch in den Kinderschuhen.
      Thema unkloch/Unterversorgung-Da weiß man -wo der Hase im Pfeffer liegt…!…