Phantasialand stellt neue Themenwelt „Rookburgh“ im Detail vor: Das ganze Angebot im Überblick!

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Phantasialand Rookburgh Gazette
Bildquelle: Phantasialand
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Das Phantasialand eröffnet mit "Rookburgh" in naher Zukunft eine neue Themenwelt mit besonderem Erlebnishotel und einzigartiger Achterbahn. Wir stellen euch das Angebot im Steampunk-Bereich hier im Detail vor.

Mit „Rookburgh“ entsteht im Phantasialand zurzeit eine imposante neue Themenwelt mit einer weltweit einzigartigen Achterbahn und einem ungewöhnlichen Erlebnishotel auf engstem Raum. Nachdem es lange still um das Projekt war, teilte der Freizeitpark seinen Gästen nun die erste Ausgabe der „Rookburgh Gazette“ aus – einer fiktiven Zeitung, die alle Neuheiten im Steampunk-Bereich im Detail vorstellt. Wir fassen alle Infos zusammen.

Die „Rookburgh Gazette“ gewährt einen Blick in die Zukunft des Phantasialand und enthüllt nahezu das komplette Angebot der industriell anmutenden Themenwelt. Dazu durften fiktive Reporter bereits einen Blick in die lebendige Stadt „Rookburgh“ werfen und Gespräche mit Einwohnern führen, Kolumnen und Reporte geben zahlreiche neue Informationen bekannt.

Die Industriestadt „Rookburgh“ – was verbirgt sich hinter der Themenwelt?

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„Rookburgh“ soll eine aufstrebende Industriestadt darstellen, die nicht weit von der Metropole Berlin entfernt liegt und auch vom gleichnamigen Themenbereich „Berlin“ im Phantasialand aus betretbar sein wird. Inmitten eines mächtigen Panoramas voller hoch aufragender Backsteinmauern, schwarzer Kohledepots und roter, qualmender Schornsteine ist geschäftiges Treiben zu beobachten, aus den verwinkelten Straßen steigt weißer Dampf empor.

Phantasialand Rookburgh Trailer

„Rookburgh“ wird eine große Industriestadt inmitten von Backsteinmauern sein. (Foto: Phantasialand)

Geprägt wird die Stadt durch die „Rookburgh AirRail Company“, die über ein großes Fabrikgelände am Rand der Stadt verfügt und unzähligen fleißigen Arbeitern eine Beschäftigung gibt. Das revolutionäre Unternehmen ist maßgeblich für die Entwicklung von „F.L.Y.“, einem einzigartigen Flugapparat, verantwortlich, der hoch über der Stadt seine Kreise zieht.

Aus dem Themenbereich „Berlin“ kommende Besucher betreten die Industriestadt durch die neue U-Bahn-Station von „Rookburgh“. Jeder Schritt durch diesen Tunnel soll die neue aufstrebende Welt von „Rookburgh“ spürbarer machen, bis man schließlich inmitten der hohen Backsteinmauern steht. Ein feines Mosaik ziert den Eingang der großen U-Bahn-Station.

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Aus Berlin anreisende Gäste gelangen per U-Bahn nach „Rookburgh“. (Foto: Phantasialand)

Neue Achterbahn „F.L.Y.“ – Weltweit einzigartiger Prototyp entsteht im Phantasialand

Die große Hauptattraktion in „Rookburgh“ wird „F.L.Y.“, der erste Flying Launch Coaster der Welt, sein – eine Achterbahn des niederländischen Herstellers Vekoma, mit der Fahrgäste auf dem Bauch liegend zweimal katapultartig in die Lüfte geschossen werden. Diese beispiellose Flugapparatur ist die neueste technische Meisterleistung der „Rookburgh AirRail Company“, die den großen Menschheitstraum vom Fliegen wahr werden lassen soll.

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Dabei stellt „F.L.Y.“ ein visionäres Transportmittel für anspruchsvolle und abenteuerlustige Aeronauten dar, mit dem die Flugreisenden über die Straßen und Plätze von „Rookburgh“ hinweg, haarscharf an den Backsteinfassaden der Fabriken vorbei und durch das „Hotel Charles Lindberg“ rasen. Abflüge finden nur von der „Centralstation Rookburgh“ aus statt.

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Neben den zahlreichen Near-Miss-Effekten, durch welche Fluggäste das Gefühl haben, mit den hohen Fassaden der Industriewerke zusammenzustoßen, stellt vor allem der Flug durch das „Hotel Charles Lindbergh“ ein weltweit einmaliges Erlebnis dar. „An Hotelgästen zischte ich so nah vorbei, dass ich sie fast berühren konnte“, schreibt ein Testpilot in der Gazette.

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„F.L.Y.“ wird haarscharf an den Häuserzeilen von „Rookburgh“ vorbeirasen. (Foto: Phantasialand)

Doch nicht nur für die Fluggäste, die auf unzählige Wände und Pfeiler zurasen, um dann in letzter Sekunde doch haarscharf abzudrehen und tollkühne Flugmanöver zu absolvieren, ist „F.L.Y.“ ein Erlebnis. Denn auch Gäste, die nicht mitfahren, können ihren Spaß daran haben zu beobachten, wie die lange, verschlungene Bahn in Gebäuden verschwindet, plötzlich wieder vor einem auftaucht und sich schraubenartig durch die Stadt „Rookburgh“ windet.

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„F.L.Y.“ ist weltweit der erste Flying Coaster mit Katapult-Abschüssen. (Foto: Phantasialand)

Durch neuartige Flugsitze wird es Gästen möglich gemacht, in einer normalen Sitzposition im Zug von „F.L.Y.“ Platz zu nehmen und erst nach dem Einstieg in die Liegeposition gekippt zu werden. Dadurch verspricht die „Rookburgh AirRail Company“ eine Freiheit wie nie zuvor.

„Durch einen katapultartigen Launch rauschen die Flugreisenden empor und schrauben sich durch ‚Rookburgh‘. Eben noch in hohen Lüften rasen sie Sekunden später haarscharf an hoch aufragenden Fabrikmauern, wummernden Turbinen sowie den Zimmern und Balkonen des ‚Hotel Charles Lindbergh‘ vorbei. […] Um schließlich in einem weiteren Launch die maximale Intensität dieser Flugerfahrung zu spüren“, beschreibt die Gazette die lange Fahrt.

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Für die Entwicklung der Bahn war die „Rookburgh AirRail Company“ zuständig. (Foto: Phantasialand)

„Hotel Charles Lindbergh“ – Kompaktes Hotel im Zentrum der Stadt

Wer die Atmosphäre von „Rookburgh“ länger als einen Tag spüren will, kann künftig im „Hotel Charles Lindbergh“ einkehren. Das nunmehr dritte Erlebnishotel des Phantasialand wird inmitten der rauen Industriestadt eindrucksvoll in die Höhe ragen und verspricht gemütliche Nächte in echten Luftfahrer-Kabinen. Das besondere ist aber die Interaktion mit „F.L.Y.“.

Der Flying Launch Coaster wird immer wieder in nächster Nähe zu den Gästen durch das Hotel fliegen und so eine weltweit einmalige Begegnung ermöglichen. Von fast jeder Position im Hotel wird man den faszinierenden Flugapparat vorbeizischen sehen, zum Beispiel vor den Zimmern oder auf den Dachterrassen – so nah wie nirgends sonst in „Rookburgh“.

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Das „Hotel Charles Lindbergh“ verspricht schöne Aussichten auf die Stadt. (Foto: Phantasialand)

Das „Hotel Charles Lindbergh“ besitzt insgesamt 106 Zimmer, die auf fünf labyrinthisch anmutende Gebäudeteile mit bis zu sechs Stockwerken verteilt sind. Diese sind wie die Finger einer Hand verteilt und im Herzen von „Rookburgh“ teils durch Brücken miteinander verbunden, was für ein markantes Äußeres sorgt und eindrucksvolle Aussichten auf die Stadt sorgt.

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Das neue Erlebnishotel wird aus fünf Gebäudeteilen bestehen. (Foto: Phantasialand)

Die als Flugkabinen gestalteten Zimmer erinnern an kleine Kapseln und beherbergen jeweils zwei Einzelbetten und ein eigenes Badezimmer. Auf kleinster Fläche werden zudem noch ein praktischer Schrank, eine kompakte Tischkonsole und weitere Einrichtungsgegenstände untergebracht sein, die für einen vergnüglichen Aufenthalt notwendig und angenehm sind.

Hotelgäste bewohnen in ihren Zimmern voller Messing, Metall und Holz die echten Kabinen von Luftfahrern aus „Rookburgh“, was auch in deren Innengestaltung deutlich wird. „Fast fühlt man sich selbst wie ein wagemutiger Entdecker zwischen all den spannenden Fotos und eindrucksvollen Urkunden“, schreibt ein Testschläfer in der „Rookburgh Gazette“.

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Die Dachterrasse des Hotels bildet den höchsten Punkt von „Rookburgh“. (Foto: Phantasialand)

Das „Hotel Charles Lindbergh“ wird ausschließlich denjenigen Gästen vorbehalten sein, die dort eine Übernachtung gebucht haben. Auf sie wartet unter anderem eine exklusive Aussicht auf „Rookburgh“ von den Dachterrassen des Hotels und ein besonderes Erlebnis bei Nacht, wenn „Rookburgh“ verlassen und geheimnis-, aber auch stimmungsvoll illuminiert ist.

Für größere Gruppen lassen sich 16 Hotelkabinen zu insgesamt acht Zimmern verbinden.

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Abends können Hotelgäste die Stadt in illuminiertem Erscheinungsbild erleben. (Foto: Phantasialand)

Restaurant „Uhrwerk“ – deftige Speisen in robuster Umgebung

Im unteren Bereich des „Hotel Charles Lindbergh“ lädt das neue Restaurant „Uhrwerk“ künftig zu einer herzhaften Mahlzeit ein. Umgeben von rotbraunen Klinkerwänden und kupfernen Rohren sitzen Gäste hier auf zwei Etagen auf ausrangierten Werkbänken mit schweren Eisenfüßen und robustem Holz und können handgemachte und deftige Speisen verzehren.

Im Mittelpunkt des Restaurants wird eine imposante und goldglänzende Uhr über einer gusseisernen Treppe prangen und damit das Herz des „Uhrwerk“ darstellen. Auch die Speisen sollen mit einem für „Rookburgh“ typischen Dreh überzeugen – so werden die Nudelgerichte zum Beispiel nicht wie gewohnt, sondern in eigener „Uhrwerk“-Variation präsentiert.

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Das Restaurant „Uhrwerk“ wird sich im unteren Bereich des Hotels befinden. (Foto: Phantasialand)

Neben Pasta werden unter anderem Burger mit hochwertigem Steak und ganz eigener Note, besondere Poke Bowls in handwerklicher Abwandlung und deftige Kartoffelklassiker mit raffiniert kreierten Dips serviert. Das neue Restaurant mit einem Charakter zwischen Werkstatt und Wirtshaus wird tagsüber für alle Gäste der Stadt „Rookburgh“ offen stehen.

Nur für Gäste des „Hotel Charles Lindbergh“ wird das Restaurant zudem morgens und abends exklusiv mit einem großen kulinarischen Angebot für Aeronauten geöffnet sein.

„1919 – Bar. Pub. Destille.“ – exklusive Bar mit eigenen Craftbieren

Das „1919 – Bar. Pub. Destille.“ wird abends nur für die Übernachtungsgäste des „Hotel Charles Lindbergh“ geöffnet sein. Inmitten einer robust ehrlichen und gemütlichen Einrichtung mit metallisch blitzenden Oberflächen, Klinkerwänden und an der Decke hängenden Zahnrädern können sie in exklusiver Runde den erlebnisreichen Tag ausklingen lassen.

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Das „1919 – Bar. Pub. Destille.“ soll mit einer kreativen Einrichtung überzeugen. (Foto: Phantasialand)

Eines der Markenzeichen der Bar ist das aromatische Craftbier, das neben Cocktails und weiteren Spirituosen in zwölf verschiedenen Sorten erhältlich ist. Abseits von der U-Boot-förmigen Theke mit mehreren Barhockern ist ein großer Billiardtisch außerdem der lebendige Kern des „1919 – Bar. Pub. Destille.“ im unteren Bereich des neuen Erlebnishotels.

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Ein Billiardtisch wird zu abendlichen Partien einladen. (Foto: Phantasialand)

„Emilie’s Chocoladen- und Candy-Werkstatt“ – Schlaraffenland von „Rookburgh“

Emilie wird mit ihrer „Chocoladen- und Candy-Werkstatt“ eine wahre Institution in „Rookburgh“ sein. In ihrem Süßigkeitenladen können Gäste zahlreiche Leckereien kaufen. Dabei wird der Shop in zwei Bereiche unterteilt sein – einen für Süßes und einen für Schokolade.

Im vorderen Bereich des Shops warten große Säulen voller Leckereien, an denen sich Besucher nach Lust und Laune eine eigene Candy-Tüte zusammenstellen können. Angeboten werden Süßigkeiten von Karamell und Weingummi bis hin zu Lakritz und Schaumfrüchten. Auch arbeitet man mit Jelly Belly zusammen, die im Laden ihre Jelly Beans vertreiben.

Der hintere Bereich widmet sich ganz den Themen Schokolade und Handwerk. Gäste können zartschmelzende Tafelschokoladen mit besonderem Bezug zu „Rookburgh“ erwerben, die verschiedene Geschmacksrichtungen besitzen und aus eigener Herstellung stammen. Zudem wird hier auch eine Show-Werkstatt zu finden sein, in der jeder sehen kann, wie die Schokolade entsteht – ob in Wasserbädern, der Conchiermaschine oder der Abkühlspirale.

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Emilies Laden ist allseits in „Rookburgh“ und darüber hinaus bekannt. (Foto: Phantasialand)

Sandwich-Shop „Zum Kohleschipper“ – frische Sandwiches mit gegrillten Toppings

In einem kleinen Kesselhaus vor den Fabriken von „Rookburgh“ werden an einer großen Theke leckere Sandwiches zubereitet. Hungrige Besucher können sich den Belag nach Herzenslust selbst zusammenstellen, gegrillte Toppings machen die Sandwiches noch deftiger. Der Sandwich-Shop „Zum Kohleschipper“ rundet das gastronomische Angebot der Stadt ab.

Weitere in der Gazette erwähnte Institutionen in „Rookburgh“

In „Rookburgh“ pulsiert das Leben. So schalteten in der Gazette auch zahlreiche Institutionen aus der Stadt Anzeigen, um neue Kunden oder Mitarbeiter zu gewinnen. Ob auf diese auch wirklich in irgendeiner Art und Weise in der neuen Themenwelt verwiesen wird, ist sicherlich nicht gewiss, doch trotzdem möchten wir sie im Folgenden kurz einmal vorstellen.

Zu den größten Arbeitgebern von „Rookburgh“ gehört die „Maschinenfabrik Ohlig und Siefer“, die Pumpen für den Kraftbetrieb, Schneidemaschinen und Zanräder anbietet sowie über eine Reparatur-Werkstatt verfügt. Gemächlicher geht es hingegen in der „Schneiderei und Tuchhandlung Rud. Pfaff & Söhne“ zu, die nach Maß gefertigte Anzüge herstellt.

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Hinter dem Tunnel erstreckt sich die imposante Welt von „Rookburgh“. (Foto: Phantasialand)

Beim „Uhrmacher H. Tacke Glashütte“ findet man alle Uhren von Taschenuhren über Wanduhren bis hin zu Weckeruhren sowie Uhrenketten, während Friedrich Linsemeyer in seinem Laden Prismen-Binocles, also Ferngläser, für die Luftbeobachtung, die Reise und den Sport anbietet. Das „Möbilierungshaus Fritz von Nagel“ stellt Möbel, Betten und mehr bereit.

Im „A. & C. Haupt Hut- und Putzgeschäft“ können Zylinder, moderne Damenhüte mit und ohne Schleier, Filz- und Strohhüte sowie Mützen erworben werden und bei „Besthold Scharf Preziosa-Cameras“ kommen Fotografen auf ihre Kosten. Der Eigentümer verfügt neben seinem Standort in „Rookburgh“ noch über Filialen in den Städten Wien, Paris und New York.

Mode in „Rookburgh“ – eigene Kleidung für die Mitarbeiter

Ob sie einer Tätigkeit im „Hotel Charles Lindbergh“ nachgehen, an den Maschinen von „F.L.Y.“ anpacken oder bei Emilie in der „Chocoladen- und Candy-Werkstatt“ die neuesten Kreationen verkaufen – die Arbeitskräfte in „Rookburgh“ tragen die modernste Kleidung. Diese besteht aus hochwertigen Stoffen und ist aufgewertet durch Accessoires und Designs.

Beliebt sind zurzeit vor allem sogenannte Breeches, also Hosen, die eng am Knie, aber oben weit sind. Sie lassen sich kombinieren mit Westen, Hosenträgern und Knopfreihen und passen ebenso gut zu mit Blousons sowie modischen Anzugjacken zusammen. Laut den Modeexperten der Gazette werden sie den Look des „Rookburgh“ von morgen prägen.

Damen werden zudem auch außgerwöhnliche Capes tragen, während die Herrschaften im Gegenzug in speziellen Hemden mit Stehkrägen sowie Patches zu sehen sein werden.

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Der Flying Launch Coaster wird das große Highlight in „Rookburgh“ sein. (Foto: Phantasialand)

Ein Eröffnungdatum für die neue Themenwelt „Rookburgh“ ist noch nicht bekannt. Aufgrund der verstärkten Werbemaßnahmen ist aber mit einer Eröffnung im Jahr 2020 zu rechnen.

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